Jul 15 2010

Bank of Scotland Tagesgeld – mehr Zinsen, mehr Startguthaben

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Kaum ist die GE Capital Direkt Bank mit 2,25% Zinsen p.a. in die beschauliche Welt der Tagesgeldkonto Anbieter eingebrochen, da regt sich erste Gegenwehr der Mitbewerber.

Bereits Montagnachmittag, also direkt nach Start des GE Capital Tagesgeldkonto, verkündete Cortal Consors, dass der Zinssatz für das Koppel-Angebot aus Depotübertrag und Tagesgeld auf 4% Zinsen p.a. angehoben werden würde (für Geldanlagen bis zu 20.000 Euro; vorher 3,2% Zinsen p.a.). Gestern Abend folgte dann die Reaktion der Bank of Scotland, die den Zinssatz für Tagesgeld auf 2,1% anhob und zugleich anstelle der bisherigen 20,- Euro nun 30,- Euro Startguthaben gewährt.

30 Euro Startguthaben für Eröffnung eines Bank of Scotland Tagesgeldkonto

Ähnlich dem GE Capital Direkt Bank Startguthaben handelt es sich auch bei den 30 Euro Startguthaben der Bank of Scotland um eine befristete Aktion – anders als bei GE Capital Direkt müssen Neukunden nicht hetzen um in den Genuss des Bonus zu gelangen sondern haben bis 23.08.2010 Zeit ein Konto zu eröffnen und es mit ersten Euros zu befüllen.

Ob und wie die weiteren Mitbewerber auf das heftige Werben um neue Kunden reagieren werden, bleibt abzuwarten – bei dem einen oder anderen potentiellen Kunden dürften angesichts der engen Konkurrenz der Banken und Angebote aber Zweifel aufkommen, wie lange diese Banken das Angebot halten können und wollen. Wer sich mit solchen Zweifeln plagt, dem sei ein Zinshopper-Credo ans Herz gelegt: Egal wo es die höchsten Zinsen gibt, Hauptsache das Konto ist kostenlos… Nun denn.

Das Tagesgeld Angebot der Bank of Scotland finden Sie hier:
Bank of Scotland – Tagesgeld

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Jul 10 2010

GE Capital Direkt Tagesgeldkonto mit 2,25% Zinsen

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Pünktlich zum Ende der Fußball Weltmeisterschaft und zu Beginn der parlamentarischen Sommerpause drängt ein weiteres Top Tagesgeldkonto Angebot auf den Deutschen Markt. Anders als zuletzt so oft, ist es diesmal aber keine mehr oder weniger kleine ausländische Bank, die den Deutschen Anleger mit hohen Zinsen und niedriger Einlagensicherung umgarnt. Diesmal handelt es sich mit GE Capital Direkt um ein langjährig etabliertes Geldinstitut, das noch dazu mit General Electric (GE) einen der größten Konzerne als Namensgeber vorzuweisen hat.

Größe ist, wie spätestens seit der General Motors fast Pleite und der aktuellen Schieflage von British Petroleum (BP) deutlich wird, auch keine Lösung für alle Probleme – in Punkto Banken und deren Sicherheit flösst es aber zumindest das zuletzt so oft vermisste Vertrauen in deren Standhaftigkeit ein.

GE Capital – Spezialgebiet Mittelstands-Finanzierungen

Mit GE Capital Direkt und dem Tagesgeldkonto Angeboten betritt die ein bisher vornehmlich auf Mittelstandsfinanzierungen spezialisierte Bank so etwas wie Privatkunden Neuland. Während GE Capital mittlerweile rund 40 Jahre in Deutschland aktiv ist und sich als Finanzierungspartner der GE Produkte einen guten Namen im Mittelstand erworben hat, verlässt die Bank jetzt das angestammte B2B-Geschäft und versucht sich auch im Bereich der Privatkunden als Partner zu etablieren.

Von ganz ungefähr kommt diese Überlegung sicherlich nicht, wie das Beispiel Noa Bank zeigt, ist es durchaus keine schlechte Idee sich Geld zu günstigen Konditionen (nichts anderes sind 2,25% Zinsen) bei Privatanlegern zu holen um es dann mit Aufschlag an Unternehmenskunden weiter zu reichen. So lange der Zinssatz hoch genug ist, muss die Bank nicht mit größeren Mittelabflüssen rechnen, so dass auch Sichteinlagen eines Tagesgeldkontos anteilig für Finanzierungs-Lösungen in Frage kommen könnten.

2,25% Tagesgeld Zinsen bei voller Einlagensicherung

Aber zurück zum Angebot für Privatkunden. Das Angebot oder besser gesagt der Zinssatz, den die GE Capital Direct auf Tagesgeld gewährt ist mit 2,25% durchaus attraktiv. So dass es keines Propheten bedarf um bereits jetzt festzustellen, dass dieses Angebot ein Selbstläufer wird und die Kundeneinlagen in Hülle und Fülle zu GE Capital Direct fließen werden.

Es ist übrigens nicht zu befürchten, dass die GE Direct Bank ähnlich der Noa Bank kein Geld mehr von Kunden annimmt – anders als die Noa Bank hat GE Capital bereits mehr als 50.000 Geschäftskunden, die gerne von den günstigen Krediten der GE Capital Gebrauch machen, so dass ein Noa Bank’scher Liquiditätsüberfluss nicht zu erwarten ist.

GE Capital Direkt Tagesgeldkonto

  • 2,25% Zinsen p.a. ab dem 1 Euro
  • Keine Mindest- / Höchst-Anlagesumme
  • Bei Eröffnung bis 12.7.2010 und Einzahlung von 2500 Euro – Extra-Bonus von 50,- Euro
  • GE Banking mit über 40 Jahre Erfahrung in Deutschland
  • Erfahrener Partner für Mittelstandfinanzierungen
  • Mitglied im Bundesverband Deutscher Banken
  • Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds
  • Stabilität des GE Konzerns

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Apr 10 2010

Noa Bank schlechte Presse, gutes Angebot?

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2,2 % Zinsen für Tagesgeld- und 3,5 % Zinsen für Festgeldanlagen sind in diesen Zeiten des niedrigen Guthabenzinses ein wahrlich gutes Angebot. Kein Wunder also, dass die Noa Bank binnen weniger Wochen von Null auf 9.000 Kunden durchgestartet ist und die beinahe unglaubliche Summe von 185 Mio. Euro Anlagekapital bei diesen Kunden einsammeln konnte. Das interessante Noa Bank Konzept, welches hohen Transparenz und Mitbestimmung der Kunden verspricht sowie ein professioneller Internetauftritt nebst zugehöriger People Story zu Gründer François Jozic rundeten das Bild der etwas anderen Bank ab.

Bislang 5% der Kundengelder investiert

Der schnelle Erfolg – so scheint es – hat die Noa Bank und/oder dessen Mitarbeiter überfordert. Mit dem Ziel mittelständische Unternehmungen aus bestimmten Regionen, oder z.B. gezielt aus Kunst und Kultur mit Kundenanlagen zu fördern, hat man sich ein derart enges Korsett gelegt, dass die Bank derzeit deutlich weniger Geld für Kredite ausgegeben hat, als Kundenvermögen zur Verfügung stehen. Nur knapp 9 Mio. der 185 Mio. Euro sollen bislang in Projekte geflossen sein. Daraus die Zinsen für alle Kundengelder zu bestreiten ist rein rechnerisch nicht möglich, die Noa Bank muss also andere Wege finden die gegebenen Gelder gut und zugleich sicher anzulegen.

Noa Bank warnte bereits Anfang März vor geplantem Presse Manöver

Dieses Ungleichgewicht und die früheren Tätigkeiten des Bankengründers François Jozic rufen jetzt die BaFin auf den Plan, die den unternehmerischen Zusammenhang zwischen der Factoringfirma Quorum, welches ebenfalls Jozic gehört und der noch jungen Noa Bank klären soll. Eventuell, so wird vermutet, soll die Noa Bank vornehmlich dazu dienen Quorum zu refinanzieren. Das wäre zwar kein Verbrechen, aber dennoch weit weg von dem eigentlichen Ansinnen eine faire und transparente Bank wie die Noa Bank zu führen.

Ob diese Vermutungen begründet sind und wie viel Wahrheit hinter den eher dezent angebrachten Befürchtungen steckt ist nur schwer nachvollziehbar, allerdings scheint der Inhalt geplanter Presseveröffentlichungen wie z.B. in Capital oder Süddeutscher Zeitung bereits vor deren Erscheinen bei der Noa Bank bekannt gewesen zu sein. Jozic selbst hatte schon Anfang März die Kunden der Bank vor einem geplanten „Presse Manöver“ gewarnt.

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Mrz 12 2010

Cortal Consors Tagesgeld mit 3,5% Zinsen

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Wechseln lohnt. Das zumindest versuchen uns günstige Gas- und Stromanbieter mit großem Werbeaufwand Tag ein, Tag aus zu vermitteln. Dabei bemühen die Anbieter von Strom und Gas immer das Argument des besseren, also günstigeren Preises. Über einen solch einfach zu realisieren Aufwand würden sich die Anbieter von Giro- und Zinskonten vermutlich freuen, Preise senken alleine hilft ihnen im Wettbewerb mit anderen Banken schon lange nicht mehr um Kunden für sich zu gewinnen. Sie agieren schlichtweg in einem Wettbewerb, der durch eine zunehmende Gratiskultur geprägt ist. Wenn alle Banken kostenlose Konten anbieten, ist der günstige Preis alleine kein Entscheidungskriterium mehr, sondern wird vom anspruchsvollen Kunden ganz einfach erwartet.

Das hat dazu geführt, dass Kunden gerne einmal ein halbes Dutzend kostenlose Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten zur Auswahl haben und das eigene Vermögen jeweils dorthin verschieben, wo es die besten Zinsen oder die schönste Aktion gibt.

Cortal Consors 3,5% Zinsen p.a. aufs Tagesgeld für Beträge bis 25.000 Euro

Um eine solche Aktion handelt es sich auch bei der Depotwechsel Aktion von Cortal Consors, die mit einem hoch verzinsten Tagesgeldkonto gekoppelt ist. Wer Wertpapiere im Gegenwert von mindestens 6.000 Euro bei Cortal Consors hinterlegt, erhält für seine Tagesgeldeinlagen einen garantierten Zinssatz von 3,5% bis zu einem Anlagevermögen von 25.000 Euro.

Mit einer ähnlichen, aber deutlich weniger attraktiven Aktion hatte zuletzt die comdirect Bank um die Gunst der (neuen) Kunden geworben, die allerdings lediglich eine Prämie von max. 200 Euro auslobte, die Depots verbundener Unternehmen ausdrücklich von der Aktion ausnahm und nur die Einlage von Investmentfonds bei der Aktion anrechnete.

Zins- und Depot-Aktion läuft noch bis 30.6.2010

Cortal Consors will sich mit solcherlei Zwängen ganz offensichtlich nicht in der Neukunden Gewinnung einschränken lassen und gewährt nicht nur großzügige Zinsen, sondern auch noch reichlich Zeit bis zur Einzahlung der 6.000 Euro Wertpapiervolumen. Binnen der ersten 3 Monte muss die Grundeinlage getätigt sein, so dass 3,5% Tagesgeldzinsen gewährt werden. Wer sich noch nicht sicher ist, ob sich nicht noch eine bessere Aktion findet, diese Depotwechsel Aktion von Cortal Consors läuft noch bis zum 30.6.2010.

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Dez 14 2009

Lebensversicherungen kürzen Verzinsung

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Das Zinstief macht sich nicht nur bei den Inhabern von Tagesgeld oder Festgeld-Konten bemerkbar, auch Lebensversicherungskunden werden das Jahr 2009 in eher schlechter Erinnerung behalten. Grund dafür ist die Ankündigung verschiedener Lebensversicherungen den Zinssatz auf die Lebensversicherungsguthaben der Kunden dem aktuellen Zinsniveau anpassen zu müssen.

Als erste Versicherung hatte bereits in der letzten Woche die Allianz Leben, Deutschlands Marktführer im Bereich der Lebensversicherungen angekündigt die Verzinsung senken zu müssen. Jetzt zieht auch die Württembergische Lebensversicherung nach und kündigt an die Gesamtverzinsung der Kunden im kommenden Jahr auf nur noch 3,9 Prozent zu setzen.

Grund für die schlechtere Entwicklung der Versicherungsguthaben ist das allgemein niedrige Zinsniveau, welches mittlerweile auch langfristig angelegte Guthaben in Form von Pfandbriefen und Staatsanleihen betrifft. Trotz der Absenkung der Verzinsung dürfen sich die Versicherungskunden allerdings auf eine überdurchschnittliche Verzinsung ihres Guthabens freuen, selbst der reduzierte Zinssatz von 3,9 Prozent entspricht einem Vielfachem dessen, was derzeit mit einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto zu erzielen ist.

Nimmt man das Beispiel der täglich verfügbaren Staatsanleihen, die so genannte Tagesanleihe die derzeit lediglich 0,2 Prozent Zinsen bietet als (abschreckendes) Beispiel, so würde die WürttLeben tatsächlich den rund 19-fach besseren Zinssatz bieten. So gesehen sollte sich die Kritik an der Lebensversicherungsbranche tatsächlich im Rahmen halten. Klingt merkwürdig, ist aber tatsächlich so.

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Nov 19 2009

Bank of Scotland Festgeld neues 3,7% Zinskonto der Bank of Scotland

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Das Bank of Scotland Tagesgeldkonto im grün-blau karierten Schottenrock-Design dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, deshalb verwundert es nicht, wenn die Bank jetzt mit einem Festgeldkonto versucht wieder mehr Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen.

Das könnte angesichts der Festgeld Zinssatzes von 3,7% bei einer Anlagedauer von 48 Monaten durchaus gelingen, bieten die meisten Mitbewerber derartige Konditionen erst ab einer Laufzeit von 72 oder noch mehr Monaten. Ebenfalls charmant – die Bank unterscheidet zwischen monatlicher und jährlicher Zinszahlung, was für alle diejenigen interessant sein könnte, die mit den Zinserträgen einen Teil des monatlichen Alltags finanzieren wollen oder müssen.

Wer Bank of Scotland Festgeld möchte, der muss auch ein Tagesgeldkonto besitzen

Ein bisschen irritierend erscheint die Regelung „Kein Festgeldkonto ohne Tagesgeldkonto“, die die Bank ausgelobt hat. Möglicherweise ermangelt es hier einem Girokonto als Verrechnungskonto, weshalb der Einfachheit halber das Bank of Scotland Tagesgeldkonto für die Geldtransfers auf das Konto herangezogen wird. Vielleicht irre ich hier auch, dann möge diesen Hinweis bitte entsprechend kommentieren ;-)

Was sollten Sparer sonst noch zu diesem Festgeldkonto der Bank of Scotland wissen?

Der Festzins wird garantiert, d.h. wer sich jetzt für 3,7 Prozent Zinsen entscheidet erhält diesen Zinssatz für die nächsten 48 Monate garantiert. Das gilt auch dann, wenn das allgemeine Niveau der Guthabenzinsen weiter fällt.

Es gibt keine Mindestanlage, d.h. anders als bei diversen Mitbewerbern muss für das Festgeldkonto der Bank of Scotland keine Hürde von 2.500 Euro oder gar 10.000 Euro genommen werden, will man das eigene Geld dort fest anlegen.

Die Kontoführung des Tagesgeld und Festgeldkonto der Bank of Scotland ist kostenfrei, Gebühren fallen für den regulären Anlageprozess nicht an. Lediglich für den selten eintretenden Fall fortgeschrittener Schusseligkeit, der sich z.B. im Verlust der Steuerbescheinigung ausdrückt, die dann extra neu ausgestellt werden muss (ich weiß wovon ich da rede) berechnet die Bank eine Gebührenpauschale.

Alles gut also?

Ja und nein. Wie bisher bleibt das stärkste Argument gegen ein Konto (unabhängig ob Tagesgeld oder Festgeldkonto) bei der Bank of Scotland die Frage der Einlagensicherung. Die Britische Bank genießt zwar das Kundenvertrauen seit 1695, ist aber dennoch nur dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds (depositors guarantee fund) angeschlossen. Dieser sichert Einlagen allerdings nur bis zu einem Gegenwert von 50.000 Britischen Pfund (55 887,65 Euro, Stand 18.11.09) dafür aber für Britische und Nicht-Britische Kunden, ab.

Weitere Informationen & Festgeldkonto eröffnen:
Bank of Scotland – Festgeld – Alle Laufzeiten im Überblick

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Jul 17 2009

Netbank hebt Tagesgeld Zins auf 2,75 Prozent

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Irgendwie schafft es die Netbank immer ein gutes Angebot zu haben und es niemanden merken zu lassen. Oder vielleicht bin ich auf dem Netbank Ohr auch taub, ich weiß es nicht so recht. Tatsache ist jedoch, dass die Netbank mit dem giroLoyal mittlerweile das bestverzinste Girokonto inkl. Tagesgeldkonto im Angebot hat. Bei reinen Tagesgeldkonten ist nur die Bank of Scotland mit 3 Prozent Zinsen ein klein bisschen besser, bei Girokonten war man lange auf einem Niveau mit der DKB (Deutsche Kreditbank), die aber mit 2,55 Prozent auf dem Kreditkartenverrechnungskonto derzeit das weniger gut verzinste Girokonto im Angebot hat. Eigentlich sollte es also keine Hemmungen mehr geben ein solches Konto zu eröffnen, machen, macht es nach meinem Empfinden trotzdem keiner, warum eigentlich?

Kontoführung kostenlos und 2,75% Zinsen obendrauf

Die Rahmendaten können sich auf jeden Fall sehen lassen, mit kostenloser Kontoführung, weltweit gebührenfreier Bargeldabhebung am Automaten, kostenlosen Daueraufträgen, kostenlosen Überweisungen und einem Tagesgeld Zins von 2,75 Prozent (bis 50.000 Euro Einlage, nur für Neukunden in den ersten 6 Monaten) bietet dieses Konto alles was es muss und das kostenlos – und sogar für die sonst eher (also in diesem Fall zumindest) benachteiligte Bevölkerungsgruppe der Selbstständigen und Freiberufler.

Irgendwie scheint man bei der Netbank eine Selbstanalyse durchgeführt zu haben und dabei „mangelndes Vertrauen“ als Ergebnis gefunden zu haben. Vielleicht erdachte man deshalb die „No-Risk-Garantie“, welche noch mehr Sicherheit Online-Banking verspricht.

Sollte ein Netbank Kunde dies hier lesen, so möge er doch einfach mal seine Erfahrung mit der Bank im Kommentar hinterlassen, ein einfaches gut! könnte das Zögern vielleicht überwinden helfen :-)




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Jul 08 2009

1822direkt Tagesgeld mit 2,75% Zinsen

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Alle Banken senken die Zinsen auf Tagesgeld? Nein nicht alle, eine Sparkasse im schönen Frankfurt am Main widersetzt sich mit Ausdauer dem Trend der fallenden Tagesgeldzinsen. Die Kunden der 1822direkt wird es freuen, die Mitbewerber eher weniger – soweit ist jedenfalls anzunehmen.

Woraus die Begeisterung der Sparkassen-Tochter für überdurchschnittliche Zinsen erwachsen ist, ist schwer zu sagen. Tatsache ist, dass das so genannte CashSkyline Konto mit 2,75 % Zinsen (bestehend aus 1,30% p.a. Zinsen und 1,45% garantiertem Zuschlag – befristet bis 31.10.) derzeit das bestverzinste Tagesgeldkonto inkl. Deutscher Einlagensicherung (d.h. in voller Einlagenhöhe ohne wenn und aber) ist. Zumindest dann, wenn man nicht mehr als 10.000 Euro anlegen möchte, ab 10.000 Euro verringert sich der Zusatzzins nämlich auf 1 Prozent, wer über 50.000 Euro anlegen möchte, erhält dafür dann gar keinen Zusatzzinssatz mehr. 

CashSkyline Angebot nur für Neukunden der 1822direkt / Frankfurter Sparkasse

Einen Haken und ein Häkchen hat das Angebot natürlich doch – wer bereits Kunde der 1822direkt oder aber der Frankfurter Sparkasse ist, profitiert nicht von diesem Zinsangebot. Die 2,75% Zinsen erhält nur, wer sein Sparguthaben von einer anderen Bank auf das der 1822direkt überweist und somit „frisches Geld“ bringt.

Das oben angesprochene Häkchen dürfte für eine (sehr) kleine Minderheit von Bedeutung sein: Einlagen über 500.000 Euro sind zwar in voller Höhe abgesichert, werden aber nur noch mit 0,5 Prozent verzinst.

Zum Angebot der 1822direkt -> Antrag CashSkyline

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Feb 18 2009

Tagesgeld der NIBC Direct Bank bietet 5% Zinsen

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Nach der schottischen Bank of Scotland versucht jetzt mit der NIBC Bank eine zweite ausländische Bank den post-kaupthing Markteintritt in Deutschland. Die holländische Mittelstandbank wirbt mit dem Slogan Top-Zinsen, Top-Konditionen und liegt bei dieser Selbsteinschätzung gar nicht falsch. Mit zurzeit konkurrenzlosen 5% Zinsen auf Tagesgeld und 5,25% Zinsen auf 12-Monate Festgeld bietet NIBC einen attraktiven Zinssatz, der durchaus den Sparer zu einem verstärkten Interesse an diesem Angebot verleiten könnte.

Weniger problematisch  als bei der Bank of Scotland gestaltet sich die Einlagensicherung der Bank, bis zu einer Summe von 100.000 Euro haftet die niederländische Einlagensicherung im Falle des Ausfalls der Bank. Anders als britische Banken stammt die NIBC Bank aus dem Euro Währungsraum somit fallen Risiken aus Währungsauf- bzw. Abwertungen wie bei Kaupthing oder Bank of Scotland aus dem Gefahrenkatalog heraus.

Konto kostenlos, Zinsen hoch, Kontoeröffnung einfach

Das Konzept der in Deutschland neu startenden ausländischen Direktbanken folgt fast immer dem erprobten ehemaligen DiBa-Konzept (damals noch ohne ING im Namen). Schlanke Verwaltung, einfache und gut vergleichbare Produkte, übersichtliche Konditionen, keine Haken und ein auf Internetbanking zugeschnittenes Geschäftsmodell. Das spart Kosten und ermöglicht Kunden die schnelle Kontoeröffnung. Ob dieses Konzept auch in der aktuellen Auflage zu einem Erfolg für die Bank werden kann, bleibt abzuwarten. Deutsche Anleger sind bedächtiger geworden, was die Auswahl der Kredit- oder hier vielleicht passender Finanzinstitute betrifft. Man verzichtet zu Gunsten der Sicherheit der eigenen Anlage dann doch lieber auf paar Prozentpünktchen und schläft dafür ruhiger.

Solange es Holland betrifft scheint aber die Banken-Angst nahezu unbegründet – und ein Abstand von fast 2 Prozent bei Festgeldanlagen sind eben auch ein guter Grund die eigene Ängstlichkeit doch immer wieder neu zu überdenken. So gesehen könnte das NIBC Tagesgeld und Festgeld Konzept schon aufgehen.

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Aug 19 2008

5,65% Zinsen mit ADAC-FlexSparen

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Also ich weiß ja nicht, ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich der ADAC vom Automobilclub zum Finanzdienstleister gewandelt hat. Zumindest drängt sich der Eindruck ein bisschen auf, wenn man all die Versicherungs- und Geldanlageangebote anschaut, die einem durch den ADAC offeriert werden. Konnte man das Club-Engagement mit KfZ-Versicherungen und Auslandsreisekrankenversicherungen ja noch irgendwie nachvollziehen, da es der Kernkompetenz des Clubs mehr oder weniger entsprach, kommen einem angesichts von Sparkonten doch so langsam Zweifel ob man nicht den eigenen Mitgliederstamm auch als Kunden “aktivieren“ möchte.

ADAC Spargeld mit der Deutschen Bank sparen

Das ADAC FlexSparen Angebot mit immerhin 5,65% Zinsen erscheint auf den ersten Blick durchaus als ein Mitglieder freundliches Angebot. Leider ist sieht man diesem Angebot wie auch anderen Angeboten von Nicht-Finanzdienstleistern (wie z.B. Tchibo) an, dass es vor allem eine Verkaufsförderungsaktion Dritter ist, die über den eigenen Kunden- bzw. hier Mitgliederstamm verbreitet werden sollen. So gilt der versprochene Zinssatz nur für 6 Monate und nur bei einem Abschluss bis zum 30.09.2008. Nach Ablauf des ersten halben Jahres reduziert sich der Zinssatz auf moderate 3,45% p.a. was dann schon nicht mehr zu den Besten Angeboten zu zählen ist. Nachteilig könnte sich diese Anlage vor allem für jene Kunden sein, die einen größeren Betrag mit dem ADAC FlexSparen anlegen, da es sich de Fakto um ein Sparbuch handelt, von dem pro Monat maximal 2.000 Euro abgehoben werden können. Wer also zu Beginn 10.000 Euro anlegt benötigt fünf Monate, bis er seine Anlagesumme wieder Stück für Stück wieder vollständig abgehoben hat.

Kurz nachgedacht darf man hier sicherlich feststellen, dass das Angebot für Kleinsparer für einen Zeitraum von 6 Monaten eine gute Idee ist. Alle anderen Sparer finden derzeit ausreichend günstige Angebote bei Commerzbank, Kaupthing Bank oder auch ICICI Bank um genauso hohe oder sogar höhere Zinsen durch eine Anlage in Tagesgeld oder Festgeld zu erzielen.

Hier finden Sie Informationen & Kontoeröffnung Commerzbank Konto und ADAC

 

  • Commerzbank
  • ADAC Flex-Sparen:
    ADAC Sparen als Geldanlage
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