Jan 30 2010

Bank of Scotland verlängert 20 Euro Startguthaben Aktion

Published by Jan under Geld & Vermögen

Mit Speck fängt man Mäuse. An letzteren ist es auch der Bank of Scotland gelegen. Damit diese von Privatanlegern bzw. Sparern in großer Anzahl bei der britischen (oder besser schottischen) Bank angelegt werden, gewährt die Bank derzeit und noch bis zum 15. Februar 2010 ein Startguthaben von 20,- Euro bei Eröffnung eines Bank of Scotland Tagesgeldkonto.

Wer von dieser Aktion profitieren möchte, muss bis zum Stichtag 15.2. einen Online-Kontoeröffnungsantrag ausgefüllt haben und hat dann weitere 4 Wochen Zeit eine erste Einzahlung auf seinem Bank of Scotland Tagesgeldkonto vorzunehmen. Vergleichsweise kurzfristig, d.h. bis Mitte April wird die Bank dann das Startguthaben auf das Konto des Sparers überweisen, der – anders als bei der vor wenigen Tagen vorgestellten comdirect Depotwechsel-Aktion – nicht dazu aufgefordert wird diesen Betrag auch bis zum Jahresende bei der Bank zu halten.

Bank of Scotland mit top Tagesgeld Verzinsung

So gesehen könnte der eine oder andere Schnäppchenjäger auf die Idee kommen sich 20 Euro Bonus mittels einer Kontoeröffnung und baldigen Schließung zu verdienen um das Geld dann bei einer anderen Neukunden Aktion wieder neu anzulegen. So richtig schlau wäre das derzeit allerdings nicht, denn viel mehr als die jene 2,3 Prozent Zinsen (ab 2.2.10 dann 2,1 Prozent), die die Bank of Scotland auf das Tagesgeldkonto gewährt, gibt es nirgendwo.

Senkung des Festgeldzinssatzes

Bereits zum 19. Januar 2010 hatte die Bank of Scotland die Verzinsung des hauseigenen Festgeldkonto angepasst. Mit Zinssätzen von 2,15 / 2,75 bzw. 3,3 Prozent für einen Anlagezeitraum von 24 / 36 bzw. 48 Monaten erhalten Kunden nach wie vor ein gutes aber eben nicht das beste Zinsangebot. Bei diesen kurzen Laufzeiten liegt die Mercedes Benz Bank mit 2,5 / 3 bzw. 3,3 Prozent vorne bzw. bei der Laufzeit von 48 Monaten gleichauf.

Informationen über sowie die Kontoeröffnung bei der Bank of Scotland finden Sie hier:

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Nov 19 2009

Bank of Scotland Festgeld neues 3,7% Zinskonto der Bank of Scotland

Published by admin under Geld & Vermögen

Das Bank of Scotland Tagesgeldkonto im grün-blau karierten Schottenrock-Design dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, deshalb verwundert es nicht, wenn die Bank jetzt mit einem Festgeldkonto versucht wieder mehr Aufmerksamkeit für sich zu erzeugen.

Das könnte angesichts der Festgeld Zinssatzes von 3,7% bei einer Anlagedauer von 48 Monaten durchaus gelingen, bieten die meisten Mitbewerber derartige Konditionen erst ab einer Laufzeit von 72 oder noch mehr Monaten. Ebenfalls charmant – die Bank unterscheidet zwischen monatlicher und jährlicher Zinszahlung, was für alle diejenigen interessant sein könnte, die mit den Zinserträgen einen Teil des monatlichen Alltags finanzieren wollen oder müssen.

Wer Bank of Scotland Festgeld möchte, der muss auch ein Tagesgeldkonto besitzen

Ein bisschen irritierend erscheint die Regelung „Kein Festgeldkonto ohne Tagesgeldkonto“, die die Bank ausgelobt hat. Möglicherweise ermangelt es hier einem Girokonto als Verrechnungskonto, weshalb der Einfachheit halber das Bank of Scotland Tagesgeldkonto für die Geldtransfers auf das Konto herangezogen wird. Vielleicht irre ich hier auch, dann möge diesen Hinweis bitte entsprechend kommentieren ;-)

Was sollten Sparer sonst noch zu diesem Festgeldkonto der Bank of Scotland wissen?

Der Festzins wird garantiert, d.h. wer sich jetzt für 3,7 Prozent Zinsen entscheidet erhält diesen Zinssatz für die nächsten 48 Monate garantiert. Das gilt auch dann, wenn das allgemeine Niveau der Guthabenzinsen weiter fällt.

Es gibt keine Mindestanlage, d.h. anders als bei diversen Mitbewerbern muss für das Festgeldkonto der Bank of Scotland keine Hürde von 2.500 Euro oder gar 10.000 Euro genommen werden, will man das eigene Geld dort fest anlegen.

Die Kontoführung des Tagesgeld und Festgeldkonto der Bank of Scotland ist kostenfrei, Gebühren fallen für den regulären Anlageprozess nicht an. Lediglich für den selten eintretenden Fall fortgeschrittener Schusseligkeit, der sich z.B. im Verlust der Steuerbescheinigung ausdrückt, die dann extra neu ausgestellt werden muss (ich weiß wovon ich da rede) berechnet die Bank eine Gebührenpauschale.

Alles gut also?

Ja und nein. Wie bisher bleibt das stärkste Argument gegen ein Konto (unabhängig ob Tagesgeld oder Festgeldkonto) bei der Bank of Scotland die Frage der Einlagensicherung. Die Britische Bank genießt zwar das Kundenvertrauen seit 1695, ist aber dennoch nur dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds (depositors guarantee fund) angeschlossen. Dieser sichert Einlagen allerdings nur bis zu einem Gegenwert von 50.000 Britischen Pfund (55 887,65 Euro, Stand 18.11.09) dafür aber für Britische und Nicht-Britische Kunden, ab.

Weitere Informationen & Festgeldkonto eröffnen:

TÜV geprüfte Sicherheit für Ihre Geldanlage – das Festgeldkonto der Bank of Scotland


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