Mit dem „Storm“ stößt Blackberry gezielt in das Segment der der tastaturlosen Handys vor, welches bislang von Apples iPhone mehr als dominiert wird. Der erste Verkaufstag in den USA gestaltete sich positiv, sofern man Kunden, die sich um ein Mobiltelefon prügeln als die beste Werbung für das neue Produkt ansehen mag.

Dabei ist es gar nicht so neu, was es bei Blackberry Hersteller RIM unter Bezeichnung 9500 Storm zu erwerben gibt. Das Gerät mit dem berührungsempfindlichen Display weist – vermutlich nicht ganz unbeabsichtigt – doch sehr große Ähnlichkeiten zum Apple iPhone Vorbild auf. Ob RIM es geschafft hat dieselbe intuitive Benutzerführung für den Balckberry 9500 zu entwickeln, bleibt abzuwarten, die inneren Werte des RIM Storm sind jedenfalls absolut konkurrenzfähig.

RIM Blackberry 9500 Storm – mit GPS, HSDPA und QuadBand

Dem 155g Telefon wurden QuadBand Qualitäten eingebaut, mit deren Unterstützung man das Telefon dann tatsächlich weltweit zum telefonieren benutzen kann. In einer Größe von Höhe x Breite x Tiefe = 112.5 x 62.2 x 13.9 mm finden sich neben Edge und UMTS auch der schnellen Internetmodus HSDPA was einen komfortablen Onlinezugang ermöglichen sollte. Dazu bietet das 9500 eine USB / POP-Port Schnittstelle, GPS und einen Klinke-Stecker Anschluss: 3.5 mm sowie die obligatorische Synchronisation mit einem PC via BlackBerry Desktop Software.

Wann Blackberry das RIM 9500 in Deutschland zum Kauf anbieten wird ist noch nicht ganz sicher, der Preis des Geräts wird sich nach aktuellen Informationen aber unter 500,- Euro bewegen. Ein Angebot, welches für alle diejenigen, die nicht zu T-Mobile wechseln wollen sicherlich ein gutes ist.

Blackberry (RIM) 9500 Storm – der Name ist Programm

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