Chris Malloy wohnt im Süden Englands und hat – vermute ich ganz einfach – das spannendste Kino-Spektakel der 80er-Jahre ebenfalls auf einer echten, nicht digitalen, Kinoleinwand erleben können. Die Rede ist, das sei für alle unter 40-jährige angemerkt, von dem letzten Teil der Star Wars Filmreihe, für den Georg Lukas die beste Technik dieser Zeit einsetze und das Gut-Böse-Weltraumabenteuer zu einem Klassiker der Filmgeschichte wurde. Neben den üblichen Protagonisten Han Solo, Luke Skywalter und natürlich Carry Fisher als bodenständiger Prinzessin Lea, waren es vor allem die Ewoks, pelzige Bewohner des Monds und die rasanten Verfolgungsfahrten durch den Dschungel des Monds Endor, die bis heute unvergessen sind.

Es ist also (um den Bogen zu spannen) nicht besonders schwer sich schon auf den ersten Blick über die Hoverbike Idee von Chris Malloy zu freuen und ihm Geld für die Realisierung der Idee aufdrängen zu wollen, das Ding sieht der Filmvorlage tatsächlich ähnlich und scheint technisch zu überschaubarem finanzielle Aufwand realisierbar. Auf Kickstarter können sich Fans die die Idee unterstützen wollen derzeit finanziell an der Kombination aus Motorrad und Hubschrauber beteiligen – und für 2.100 Britische Pfund schon jetzt einen Blick in die Entwickler-Werkstatt werfen.

Hoverbike – Endor für jedermann

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