Archive for the 'Mobiles' Category

Jan 11 2010

Google Nexus One vs Apple iPhone

Published by admin under Mobiles

Was kann das Google Phone Nexus One? Oder vielleicht genauer gefragt: Was kann es besser als das Apple iPhone? Wenig, wenn man den ersten Bewertungen vertrauen darf. Das Nexus One, so haben Fachleute festgestellt, beunhaltet ausschließlich bereits aus anderen Telefonen bekannte Bauteile und setzt weder hinsichtlich des Designs noch in der Nutzbarkeit neue Maßstäbe.

Auch wenn Google das Nexus One als „Superphone“ charakterisiert ist es technisch gesehen eher eine mit 174 US-Dollar Herstellungskosten beinahe preiswerte Kopie des iPhone, denn ein Meilenstein der Mobilfunkgeschichte. Vermutlich ist Apple aber auch gar nicht das Ziel des Riesen aus Mountain View, vermutlich geht Google weniger darum sich seinen Markteinteil als Mobilfunkgeräte Hersteller zu erobern, sondern mehr mobile Datendienste wie UMTS oder HSDPA auf Handys / Smartphones als Standard zu etablieren. Dadurch, so könnte das Unternehmen spekulieren wäre es den Besitzern künftig möglich auf einen teuren Handyvertrag zu verzichten und via Internet-Telefonie den Gesprächpartner weltweit günstig anzurufen. Dass mag ein bisschen nach Zukunftsmusik klingen, ist es aber nicht. Bereits heute könnte via Skype von einem Internet fähigen Handy weitaus günstiger telefoniert werden als mit den meisten Mobilfunkverträgen. Können können die meisten der Handybesitzer allerdings nicht, da die Mobilfunkanbieter bzw. die Geräteersteller die Nutzung von Skype auf einem Handy gesperrt haben (Apple z. B auch).

Google könnte als Provider auftreten und Medium mit Nutzung verbinden

Sobald Google als Hersteller des Telefons und ggf. auch als Netzprovider auftritt (entsprechende Ambitionen sind in den USA bereits aktenkundig), wäre der Weg frei für den integrierten Informations- und Kommunikationskonzern Google, der von ausgereifter Suchtechnologie über perfekte Straßenkarten bin hin zum eigenen Internet- und Fernseh-Kanal alle Spielarten der Meinungsbildung beherrscht und leider auch beherrschen kann. Spätestens wenn diese Medien- und Nutzer übergreifende, umfassende Kommunikationstruktur etabliert ist, wird sich zeigen ob Googles „Don’t be evil“ auch Bestand haben wird.

Auch Googles Nexus One ist nicht ohne Kinderkrankheiten

Für den Moment schlängt man sich bei Google mit den ganz normalen Problemen einen Produktneueinführung herum – die Nutzer verstehen die Funktionen nicht und suchen nach einer noch aufzubauenden Nexus One Hilfe und der Netzempfang des Handys scheint nicht so perfekt zu funktionieren wie es wünschenswert wäre. Es scheint aber nicht zu befürchten, dass diese Kinderkrankheiten das Unternehmen Google Handy wirklich aufhalten könnten.

Und? Welches ist nun das bessere Handy? Nexus One oder iPhone? Derzeit liegt Apple mindestens eine Generation vorne. Aber Handygenerationen sind kurz, sehr kurz.

No responses yet

Dez 09 2009

Kommt die PKW-Maut für Deutsche Autobahnen?

Published by admin under Mobiles

Nur Stunden nachdem der Bundesrechnungshof die größten Steuerverschwendungen des letzten Jahres öffentlich gemacht hat und ausdrücklich kritisch mit den geplanten Steuersenkungen der Bundesregierung ins Gericht gegangen ist, dringen Gerüchte aus dem Verkehrsministerium, es gäbe doch konkrete Planungen zur Einführung einer PKW Maut.

Nach Informationen der Financial Times Deutschland sollen Fachleute des zu Toll Collect gehörigen Unternehmens Ages bereits mit eigens erstellten Einnahmen-Kalkulationen und Vignetten Vorschlagspreisen auf das Interesse der zuständigen Ministerien Fachbereiche gestoßen sein.

Auto-Maut könnte bis zu 4 Mrd. Euro Einnahmen pro Jahr erzielen

Gemäß den durch Ages erstellten Berechnungen wären Einnahmen von bis zu 4 Mrd. Euro pro Jahr durchaus realistisch, ein Anteil von ca. 800 Mio. Euro würden durch ausländische PKW-Fahrer im wahrsten Sinne des Wortes eingefahren.

Im Vergleich günstig sollen die Kosten für die Erhebung der Gebühr ausfallen. Nur rund 200 Mio. Euro soll die flächendeckende Erhebung der PKW-Maut kosten, ein Schnäppchen, betrachtet man die daraus zu erzielenden Erlöse.

Inwieweit die Bundesregierung tatsächlich Steuern senken würde um den Einnahmenverlust durch Verteuerung der Mobilität auszugleichen ist derzeit reine Spekulation, Einkommensnot und Wahlversprechen machen aber häufig erfinderisch. Würde diese neue Einkommensquelle jetzt erschlossen, könnte sich das Gemüt der vielen Millionen wählender Autofahrer vielleicht sogar bis zur nächsten Bundestagswahl wieder beruhigt haben.

No responses yet

Dez 24 2008

Ferrari goes Wintersport

Published by admin under Mobiles


Fiatmutter Ferrari wird ab 2009 den Bob der italienischen Bobmannschaft konstruieren. Auch wenn der Verdacht vielleicht naheliegend schein, aber ein, es ist nicht dazu gedacht zurzeit beschäftigungslose Fiat Konstrukteure bei Laune zu halten. Die Überlegung den Ferrari Windkanal zur Optimierung des Bob-Schlittens zu nutzen stammt bereits aus dem Jahr 2006, als die Olympischen Winterspiele zu Gast in Italien waren und offenbar wurde, dass es Optimierungsbedarf an dem italienischen Rennschlitten gibt. Rennschlitten, dachte man sich in Maranello, dass können wir doch gut und bot eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines neuen Bob-Modells an. 45 Tage Analyse, 200 Sensoren und ein 3-D Modell später scheint das Ergebnis in greifbare Nähe gerückt zu sein. Wann der erste Ferrari Rennbob tatsächlich im Eiskanal gegen die internationale Konkurrenz antreten wird ist bislang unklar, klar ist jedoch das Ziel der Konstrukteure. Es soll zukünftig deutlich schneller den Berg hinab Richtung Ziel gehen. Ob das gelingen wird, werden Wintersportfans aber schon im Laufe des Jahres 2009 erleben dürfen, dann nämlich soll der erste Ferrari-Bob in den Qualifikationsläufen eingesetzt werden. Inwieweit auch hier die Firmenfarbe Ferrari-Rot zum Einsatz kommt ist bislang allerdings nicht geklärt.

No responses yet

Nov 24 2008

Blackberry (RIM) 9500 Storm – der Name ist Programm

Published by admin under Mobiles

Mit dem „Storm“ stößt Blackberry gezielt in das Segment der der tastaturlosen Handys vor, welches bislang von Apples iPhone mehr als dominiert wird. Der erste Verkaufstag in den USA gestaltete sich positiv, sofern man Kunden, die sich um ein Mobiltelefon prügeln als die beste Werbung für das neue Produkt ansehen mag.

Dabei ist es gar nicht so neu, was es bei Blackberry Hersteller RIM unter Bezeichnung 9500 Storm zu erwerben gibt. Das Gerät mit dem berührungsempfindlichen Display weist – vermutlich nicht ganz unbeabsichtigt – doch sehr große Ähnlichkeiten zum Apple iPhone Vorbild auf. Ob RIM es geschafft hat dieselbe intuitive Benutzerführung für den Balckberry 9500 zu entwickeln, bleibt abzuwarten, die inneren Werte des RIM Storm sind jedenfalls absolut konkurrenzfähig.

RIM Blackberry 9500 Storm – mit GPS, HSDPA und QuadBand

Dem 155g Telefon wurden QuadBand Qualitäten eingebaut, mit deren Unterstützung man das Telefon dann tatsächlich weltweit zum telefonieren benutzen kann. In einer Größe von Höhe x Breite x Tiefe = 112.5 x 62.2 x 13.9 mm finden sich neben Edge und UMTS auch der schnellen Internetmodus HSDPA was einen komfortablen Onlinezugang ermöglichen sollte. Dazu bietet das 9500 eine USB / POP-Port Schnittstelle, GPS und einen Klinke-Stecker Anschluss: 3.5 mm sowie die obligatorische Synchronisation mit einem PC via BlackBerry Desktop Software.

Wann Blackberry das RIM 9500 in Deutschland zum Kauf anbieten wird ist noch nicht ganz sicher, der Preis des Geräts wird sich nach aktuellen Informationen aber unter 500,- Euro bewegen. Ein Angebot, welches für alle diejenigen, die nicht zu T-Mobile wechseln wollen sicherlich ein gutes ist.

No responses yet

Okt 07 2008

Card-Phone Neoi 906 Handy – telefonieren im Kreditkarten Format

Published by admin under Mobiles

neoi-karten-handy.jpg

Dass Kreditkarten zum Nachahmen animieren kennt man – oder besser ich – bislang ausschließlich aus dem Fernsehen, wenn gezeigt wird wie einfach ein solches Zahlungsmittel missbraucht werden kann. Auf die Idee ein Telefon in Gestalt einer Kreditkarte zu entwerfen ist aber meines Wissens noch niemand gekommen, ganz interessant scheint daher der Entwurf des bislang eher unbekannten Herstellers Neoi, die mit dem Neoi Card-Phone ein entsprechendes Gerät auf den Markt bringen.

Neoi Handy – 88g Handy inkl. QWERTZ-Tastatur

Mit Abmessungen von 54 x 83 x 10 mm und einem Gewicht von nur 88g, gehört dieses Mobiltelefon sicherlich zu den kleinsten Geräten am Markt, die mit einer vollwertigen Tastatur ausgestattet nicht nur optisch überzeugen und die Blicke der Mitreisenden auf sich ziehen, sondern auch als Zweit-Handy und Business Handy Ersatz einen passablen Dienst tun können.Wer es braucht muss nach Angaben von Neoi nicht auf E-Mail Push und Messenger-Dienste verzichten, hat nebenbei die obligatorische Kamera, Bluetooth und Kalenderfunktionen, ein paar Spiele und Triband-Funktion, was das mitnehmen in ferne Länder absolut unproblematisch macht. So wie es aussieht werden vor allem Reisende die Gelegenheit bekommene in solches Neoi 906 Card-Phone zu erwerben, der Verkauf, so ist es auf der Hersteller Seite nachzulesen findet an Board von Lufthansa und Swiss Air Flugzeugen statt.

2 responses so far

Aug 31 2008

Fonic UMTS Datenflatrate für 2,50 Euro

Published by admin under Mobiles

Während der Deutsche Zoll auf der Internationalen Funk Ausstellung dem einen oder anderen Aussteller einen vorzeitigen Standabbau beschwert hat indem die Beamtem Plagiate sicherstellten und von den Ausstellungsständen entfernten, überrascht der Prepaid Telefonanbieter Fonic mit einer UMTS Daten-Flatrate für 2,50 Euro pro Tag. Der ab 15. September zur Verfügung stehende Tarif bietet Downloads in UMTS Geschwindigkeit ohne Vertragsabschluss, Einwahlgebühren oder andere zusätzliche Kosten und steht für Downloads bis zu einem Gigabyte mit voller Bandbreite zur Verfügung.

Ein Sprecher des Unternehmens kommentierte das Angebot mit dem vorhandenen Bedarf, der sich aber vielfach durch die hohen Preise für Internet auf dem Handy nicht in tatsächliche Kunden umsetzen lasse. Vor diesem Hintergrund wird die O2-Tocher als erste der preisgünstigen Anbieter ein solches Angebot realisieren und damit von der bisherigen Kosten-nach-Download Menge Abrechnung abweichen.

Inwieweit dieses Angebot tatsächlich nutzbar ist, wird allerdings erst ein Praxistest mit vielen Nutzer erweisen, da O2 bislang nur über 60% Netzabdeckung verfügt werden Kunden zunächst ausprobieren müssen ob sie in Reichweite des Netzes sind – und ob die versprochene UMTS Geschwindigkeit eine größere Masse neuer Internet Handy Nutzer ohne nennenswerten Geschwindigkeitsverlust aushält wird sich ebenfalls erst im Laufe der nächsten Wochen erweisen.

One response so far

Jun 25 2008

ALDI Netbook akoya Mini macht Eee PC Konkurrenz

Published by admin under Mobiles

Seit der Markteinführung des Eee-PC ist neben den kleinen, feinen und recht teuren Subnotebooks eine neue PC-Klasse gewachsen. Netbooks sind die neue gefragte Alternative zu den größeren Notebooks und den ebenso kleinen Subnotebooks. Dabei verbinden sie die handliche Größe der Subnotebooks und den günstigen Preis ein vergleichsweise schlecht ausgestatteten Notebooks, ohne die wichtigsten Fähigkeiten – E-Mails schreiben, Büro- und Adressprogramme verwalten und im Internet surfen einzuschränken. Lediglich PC-Spiele der neuen Generation oder Grafik- und Multimedia-Programme beherrschen Netbooks eher schlecht als recht. Der Grund dafür liegt in der häufig nicht vorhandenen Festplatte. Das spart Strom, hat aber den Nachteil, dass Programme, die größere Speicherressourcen benötigen schlicht nicht auf die „Platte“ passen.

Medion Akoya mini E1210 mehr als ein Netbook

ALDI Süd wird die kleine Notebook Klasse erstmals dem Massenmarkt zugänglich machen. Während die erste 299,- Euro teure Auflage des Eee PC im Handel (und auch im Internet) überwiegend ausverkauft war und deshalb nicht so viele Abnehmer gefunden hat, wie dies möglich gewesen wäre, bietet ALDI mit dem Medion Akoya mini einen kleinen und auf den ersten Blick sogar recht vollwertigen PC auf, der in einer größeren Auflage von Medion für ALDI produziert wird und – das ist anzunehmen – reißenden Absatz finden wird.

10“ TFT-Display – 80 GB Festplatte – 1 GB RAM

Die Eckdaten des Akoya mini klingen vielversprechend, das etwas mehr als 1000g schwere Gerät beinhaltet neben einem 10“ TFT-Display einen 1,6 GHz Intel Prozessor, 80 GB Festplatten-Kapazität, schnelles WLAN, eine integrierte Webcam ein Kartenlesegerät und immerhin 1 GB RAM. Die braucht es auch, da der Akoya mini anders als Vorbild Eee-PC (mittlerweile Eee-PC 901 für 399 Euro) nicht mit Linux, sondern mit Windows Vista läuft und dadurch deutlich mehr RAM benötigt um lauffähig zu sein.

Inwieweit die für Vista eigentlich zu geringe RAM-Ausstattung die Performance des Rechners einschränkt wird sicherlich der erste Live-Test zeigen, bei einem Blick auf den Preis, die Handlichkeit und die Ausstattung des Akoya mini verbietet sich allerdings jede Kritik. ALDI bietet hier viel Leistung zum kleinen Preis.

Kommentare deaktiviert

Jun 14 2008

Ein Euro iPhone 3G – Schnäppchen oder Mogelpackung?

Published by admin under Mobiles

Die neue Generation 3G des Apple iPhone Mobiltelefons wird ab 11. Juli 2008 wieder ausschließlich bei der Deutschen Telekom zu erwerben sein. Soviel war bereits klar, als Steve Jobs den technischen Quantensprung von erster zu zweiter Ausgabe des Handys präsentierte. Eine Preisoffensive war angekündigt worden, iPhone solle nicht länger den Design-Liebhabern ein Statussymbol sein, sondern das „kann sich jedermann leisten“ Telefon werden.

Die neuen t-Mobile iPhone-Tarife sind die alten

Da hatte der Hersteller die Rechnung ohne die Deutsche Telekom Tochter T-Mobile gemacht. Die zwar auch gerne den Massenmarkt abdecken möchte, aber scheinbar wenig Kompromissbereitschaft bei den Netzpreisen zeigt. Nur so scheint zu erklären, dass das iPhone 3G zwar ab 1 Euro Kaufpreis zu bekommen ist, aber nur dann, wenn man den – zugegeben üppig ausgestatteten – T-Mobile Tarif Complete XL für schlanke 89,- Euro monatlicher Gebühr dazu nimmt.

iPhone Neukunden, die den eher massentauglichen Einsteiger-Tarif Complete S wählen, werden mit 29,- Euro monatlichen Kosten zzgl. 169 Euro Kaufpreis zur Kasse gebeten. Dafür stehen dann allerdings nur 50 Gesprächsminuten und 500 MB Datentransfervolumen zur Verfügung.

Kein großer Kostenvorteil für T-Mobile Kunden

Unter dem Strich wird es also nicht wirklich preiswerter für Kunden, die einen solchen Vertrag in Deutschland abschließen müssen. Aus den europäischen Nachbarländern wurden teilweise deutlich geringere Anschaffungs- und Vertragsgesamtkosten gemeldet, was aber, das muss man an der Stelle sicherlich auch feststellen keinen echten Fan abhalten wird.

Diese iPhone Generation ist auf dem aktuellen Stand der Technik und wegweisend hinsichtlich einer einfachen Benutzerführung und eines ansprechenden Designs. Wer z.B. beruflich auf eine schnelle (und vor allem funktionierende) Datenleitung via Mobiltelefon angewiesen ist und / oder eigene E-Mails nicht als Nur-Textnachrichten auf dem Blackberry verfolgen möchte, wird schnell ein großer Fan des iPhone 3G und seines Vertragsanbieters werden.

So gesehen bietet Apple zusammen mit T-Mobile eine echte mobile Lösung, die einen Mehrwert gegenüber vielen anderen Angeboten bietet. Dass das auch seinen Preis hat, ist nachvollziehbar.

No responses yet

Jun 10 2008

Apple iPhone 3G das Alleskönner Mobiltelefon

Published by admin under Mobiles

Die erste Auflage des iPhone war vor allem schön und benutzerfreundlich. Den Höhepunkt des technisch Machbaren schaute man sich bei Apple allerdings eher von unten an. Hinsichtlich Business Eigenschaften war Nokias E90 (Communicator) oder auch das Samsung Qbowl (SGH-F700) einen deutlichen Schritt voraus. Der Vorsprung scheint mit der gestrigen Präsentation des neuen iPhone 3G mehr als geschmolzen. Auch wenn das neue iPhone aussieht wie das alte iPhone, so kann es alles, was ein modernes Mobiltelefon können muss plus eine ganze Reihe Dinge mehr, die bislang vor allem den hochwertigen Business Telefonen mitgegeben wurden.

Business Funktionen und Navigationssystem inklusive

Endlich, so werden viele Nutzer des iPhones sagen, kann es auch UMTS. Auch wenn Edge sicherlich einen flüssigen Aufbau der meisten Internetseiten ermöglichte – Standard ist UMTS und den hat Apple der neuen Auflage auch mitgegeben. Damit Business Kunden auch Gefallen an dem Gerät finden können wurde das bewährte GPS-System um ein Kartenpaket ergänzt, so das künftige Käufer ähnlich den HTC-Handys neben der Telefonfunktion auch eine Navigationsfunktion zur Verfügung steht. Wer unterwegs E-Mail prüfen oder schreiben will, bekommt zukünftig die Möglichkeit dies über das Microsoft Exchange ActiveSync vorzunehmen und ist ähnlich einem Blackberry dauerhaft über den aktuellen Posteingang, Termine usw. informiert.

Der Gerätepreis von vermutl. 199,- Euro je iPhone ist die eigentliche Revolution

„Schön“, fand eigentlich jeder das iPhone, aber „bei der Ausstattung definitiv zu teuer“ war die allgegenwärtige Aussage zu diesem Telefon. Wie immer gibt es jene Early Adopter, die ein Design- oder Technik-Highlight einfach haben müssen, alle anderen warten lieber auf später in der Hoffnung mehr Technik zu einem günstigeren Preis zu bekommen. Diesen Wink hat Apple verstanden, das neue voll ausgestattete und mit 8GB versehene Basisgerät des iPhone soll tatsächlich nur 199 Euro kosten.

Angesichts der Ausstattung und des Preises ist es Schwer vorstellbar, dass sich jemand gegen ein iPhone entscheiden wird, der auch nur eine der zusätzlichen Funktionen in seinem Mobiltelefon haben möchte.

Die Telekom wird es freuen, endlich einmal ein wirklich guter Grund einen T-Punkt aufzusuchen und einen T-Mobile Vertrag abzuschließen. Vielleicht hilft Apple so sogar der lahmen T-Aktie auf die Sprünge? Zu wünschen wäre es den Anteilseignern auf alle Fälle …

No responses yet

Apr 07 2008

Fukato datacask Jupiter: Asus Eee-PC Subnotebook bekommt Konkurrenz

Published by admin under Mobiles

Wer glaubte mit einem Preis von 299,- Euro sei bei Subnotebooks mit dem Asus EeePc die untere Preisgrenze erreicht, wird jetzt über das von Fukato angekündigt Datacask Jupiter staunen. Für nur 279,- Euro gibt es dort ein 8″ Display im 16:9 TFT Display Format. Die Auflösung ist mit 800 × 480 Pixel ebenso sparsam wie bei Asus, auf ein Windows Betriebssystem wird auch bei Fukato zu Gunsten von Linux verzichtet.

datacask Jupiter Subnotebook mit 60 GB Festplatte

Anstelle der bei Asus Eee-Pc eingebauten Flash Festplatte soll das datacask Jupiter 0817a Subnotebook über eine 60 GB Festplatte nebst 512 MB RAM verfügen. Zusammen mit einem AMD Geode™ LX 800 (500 MHz) Prozessor wird damit eine Betriebszeit von rund 3 Stunden (ohne WLAN) möglich.

Die weitere Ausstattung des Klein-Notebooks entspricht dem aktuell preiswertes Notebook Standard; neben einem Card Reader (SD/MS/MMC) sind Einsteckmöglichkeiten für 2 × USB 2.0, PCMCIA, VGA, LAN RJ45, Mikrofon-Eingang, Kopfhörer-Ausgang und natürlich Netzeingang vorhanden.

Gewicht und Größe entsprechen mit 1,1 kg und 227,5 × 164 × 35 mm in etwa dem Asus Eee-PC Format und können als durchaus handlich gelten. Inwieweit die kleine Größe die Nutzung erschwert ist allerdings schwer abzusehen.

Hersteller Fukato gewährt 24 Monaten Hersteller-Garantie

Der Vertrieb des datacask jupiter soll bereits im Mai starten, da der Hersteller Fukato bislang eher durch den Vertrieb mobiler Festplatten bekannt geworden ist, gibt man dem Subnotebook direkt eine 24-Monats-Garantie mit auf dem Weg zum Kunden. Die starke Nachfrage in diesem Segment, welche von Asus zurzeit nicht befriedigt werden kann, soll schnellstmöglich genutzt werden. Garantien sind immer ein gutes Verkaufs- und Vertrauensargument.

Einen Nachteil scheint Fukato mit dem datacask jupiter allerdings nicht wettmachen zu können. Das Gerät ist scheinbar nicht in der Farbe weiß erhältlich.

No responses yet

Next »