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	<title>Kurz nachgedacht &#187; Allgemein</title>
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		<title>Bundesarbeitgsgericht spricht Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaften (CGZP) Tariff&#228;higkeit ab</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 02:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesarbeitsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[CGZP]]></category>
		<category><![CDATA[Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaften]]></category>
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		<description><![CDATA[


W&#228;hrend sich der Berliner Politikbetrieb in einer endlosen Diskussion um Mindestl&#246;hne aufreibt, schafft das Bundesarbeitgsgericht Fakten. Mit dem am Dienstag dieser Woche ergangenen Urteilsspruch dem Verbund der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaften (CGZP) die Tariff&#228;higkeit abzusprechen bricht – weitgehend unbemerkt von der &#214;ffentlichkeit &#8211; ein neues Zeitalter in der Deutschen Zeitarbeitsbranche an. 
Auch wenn sich die Urteilsbegr&#252;ndung im [...]]]></description>
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</p>
<p>W&#228;hrend sich der Berliner Politikbetrieb in einer endlosen Diskussion um Mindestl&#246;hne aufreibt, schafft das Bundesarbeitgsgericht Fakten. Mit dem am Dienstag dieser Woche ergangenen Urteilsspruch dem Verbund der Christlichen Zeitarbeitsgewerkschaften (CGZP) die Tariff&#228;higkeit abzusprechen bricht – weitgehend unbemerkt von der &#214;ffentlichkeit &#8211; ein neues Zeitalter in der Deutschen Zeitarbeitsbranche an. </p>
<p>Auch wenn sich die Urteilsbegr&#252;ndung im Wesentlichen auf die zu geringe Gr&#246;&#223;e des Gewerkschaftsverbunds st&#252;tzt, ist die grunds&#228;tzliche Richtung klar erkennbar: Gleiche Arbeit soll mit gleichem Lohn verg&#252;tet werden, <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/gericht-verbietet-lohndumper/">Dumping-L&#246;hne</a>, wie sie den Betrieben mit CGZP Tarifvertr&#228;gen unterstellt werden, sind weder rechtlich noch gesellschaftlich opportun. Basta, aus und Ende. Die Kl&#228;ger (<a href="http://infamis.blog.de/2010/12/15/bundesarbeitsgericht-verdi-cgzp-10186251/" class="broken_link">Verdi </a>und das Land Berlin) zeigten sich mit dem Urteil ebenso zufrieden wie Unternehmen der <a href="http://verbaende24.net/igz-stellungnahme-zum-bag-urteil-cgzp-in-der-zeitarbeit-tarifunfaehig" class="broken_link">Zeitarbeitsbranche </a>denen die Billigheimer ebenso ein Dorn im Auge sind, wie den Gewerkschaften. L&#246;hne von 5 Euro oder weniger die Stunde sind in Deutschland also nicht l&#228;nger mit einem bestehenden Tarifvertrag zu begr&#252;nden und das ist: Gut so.</p>
<p>Was bleibt ist die Frage warum man sich ausgerechnet auf Seiten Regierungskoalition immer noch um eine Entscheidung zu Mindestl&#246;hnen streitet. Angesichts dieser richterlichen Entscheidung und der <a href="http://www.reuter-arbeitsrecht.de/grundsatzliches/das-bag-meuchelt-die-cgzp-beschluss-vom-14122010-1-abr-1910.html">&#252;berwiegenden Zustimmung</a> von Arbeitnehmern, Gewerkschaften und Zeitarbeitsunternehmen d&#252;rfte sich der gesellschaftliche Aufschrei in Grenzen halten. Vielleicht spart man sich den Mindestlohn aber auch f&#252;r 2011, wenn es wieder wichtige Wahlen zu gewinnen gibt, bei den man sich &#252;ber eine Festsetzung des Mindestlohns sicherlich ein paar zus&#228;tzliche Stimmen sichern kann. </p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ING DiBa verl&#228;ngert Girokonto 50,- Euro Bonusaktion</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Girokonto DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[ING DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[ING DiBA Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloses Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Targobank Aktiv-Konto]]></category>
		<category><![CDATA[VISA Card]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenlose Kontof&#252;hrung und 50,- Euro Bonus verspricht und h&#228;lt die ING DiBa. Zumindest dann, wenn ein monatlicher Geldeingang von 1.000 Euro vorhanden ist und das Konto als Hauptkonto genutzt wird. Ein bisschen weniger hoch ist die H&#252;rde f&#252;r das kostenlose Girokonto der Targobank, wer keine VISA Card ben&#246;tigt, kann hier bereits ab 600 Euro Geldeingang ein kostenloses Girokonto er&#246;ffnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>50,- Euro Bonus erh&#228;lt, weiterhin – und bis zum Endtermin 30. Juni 2010, wer sich f&#252;r ein kostenloses Girokonto der ING Diba entscheidet. Im Umfang des Kontos enthalten ist ein Sofortbonus in der H&#246;he von 50 Cent f&#252;r jeden Einkauf ab 50 Euro der mit der VISA Direkt-Card bezahlt wird. Sowie die M&#246;glichkeit euroweit kostenlos Bargeld am Geldautomaten abzuheben. Die Kontof&#252;hrung per Internetbanking, Telefon oder Brief ist ebenso kostenlos wie mitgelieferte VISA Direkt-Card und eine ING DiBa ec-/Maestro-Karte.</p>
<p><strong>Die 50,- Euro Gutschrift erh&#228;lt nur, wer …</strong></p>
<p>Den 50,- Euro Bonus erhalten alle diejenigen Neukunden, die zwischen dem 01.03. bis 30.06.2010 als Neukunde ein ING DiBa Girokonto beantragen und binnen 12 Wochen nach Kontoer&#246;ffnung dieses auch als Hauptkonto nutzen. Als Hauptkonto gilt ein solches kostenloses Girokonto bei der ING DiBa dann, wenn regelm&#228;&#223;ige monatliche Zahlungseing&#228;nge ab 1.000 Euro (z. B. Gehalt, Rente etc.) eingehen.</p>
<p><strong>DiBa Girokonto ist interessant f&#252;r …</strong></p>
<p>Interessant ist dieses Girokonto sicherlich f&#252;r alle diejenigen, die derzeit ein kostenpflichtiges Girokonto bei Ihrer Hausbank haben und sich selbst in der Lage sehen auch ohne den direkten pers&#246;nlichen Kontakt ihren Zahlungsverkehr zu organisieren. Wer sich an dem Mindestzahlungseingang von 1.000 Euro st&#246;rt, k&#246;nnte als Alternative das Girokonto der neuen Targobank (ehemals Citibank) nutzen, welchen einen &#228;hnlichen kostenfreien Umfang (nur ohne Kreditkarte) bei einem monatlichen Mindesteingang von lediglich 600,- Euro bietet. Daf&#252;r m&#252;sste man dann allerdings auf einen Bonus verzichten.</p>
<p><a href="http://www2.finanzpartnernetz.de/go.cgi?pid=13944&#038;wmid=1199&#038;cpid=6&#038;prid=70&#038;target=diba_extra_300x250" target="_blank"><img src="http://fp.jaron.de/track/ad/A3213/ID3959" height="250" width="300" border="0" alt="300x250" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pilotenstreik: Lufthansa streicht 4.800 Fl&#252;ge</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cockpit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lokführer]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotenstreik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der angek&#252;ndigte Pilotenstreik der Pilotengewerkschaft Cockpit wird die Deutsche Lufthansa in der n&#228;chsten Woche so gut wie lahmlegen. Rund 4.000 Piloten und Co-Piloten des Unternehmens werden mit Arbeitsniederlegung mehr Lohn und Arbeitsplatz Garantien fordern. Was bei Lokf&#252;hrern nachvollziehbar war, l&#246;st bei Piloten eher einen Abwehreflex "spinnen die" aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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 </p>
<p>Dem Vernehmen nach fordern die Piloten der Lufthansa nicht viel. Sie m&#246;chten lediglich ein bisschen mehr verdienen und zus&#228;tzlich von der Lufthansa eine Arbeitsplatzsicherung, um den Abbau bzw. die Verlagerung weiterer Pilotenstellen zu Lufthansa Tochterfirmen zu vermeiden. Das klingt nachvollziehbar und wird von der Pilotenvereinigung Cockpit mit solch drastischen Ma&#223;nahmen vertreten, dass selbst der eine oder andere gut verdienende Vielflieger nur mit dem Kopf sch&#252;tteln kann. Irgendwo zwischen dreist und unversch&#228;mt siedeln nicht nur Lufthansa Kunden die Forderungen der Pilotengewerkschaft an und fragen sich zugleich wie es sein kann, dass ein Mitarbeitergr&#252;ppchen von nur 4.000 Personen (Piloten und Co-Piloten zusammengenommen) einen kompletten Konzern nebst Flughafen Drehkreuzen mit geparkten Flugzeugen lahm legen kann.</p>
<p><strong>Lokf&#252;hrer hatten Sympathien auf Ihrer Seite &#8211; Piloten eher nicht</strong></p>
<p>Einen &#228;hnlichen Streik gab es bereits vor einigen Jahren von der <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/lokfuehrer_aid_57155.html">Gewerkschaft der Lokf&#252;hrer</a>. Auch dort setzte eine kleine Gruppe von Bahn-Mitarbeitern den eigenen Willen auf biegen und brechen durch – und hatte dennoch &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum hinweg die Sympathien des Volkes auf der eigenen Seite. Was man den eher gering bezahlten Eisenbahnern noch zugestehen konnte, wird bei einer <a href="http://www.gutefrage.net/frage/verdient-ein-pilot-oder-ein-fluglotse-mehr-und-ueberhaupt-wie-viel">durchaus gut bezahlten Arbeitnehmergruppe</a>, die zudem noch &#252;ber ausreichend Urlaub und Freizeit am Zielort verf&#252;gt schon deutlich schwerer hinnehmbar. Warum sollen ausgerechnet 4.000 Lufthansa Kapit&#228;ne nebst Co-Piloten nicht von der Wirtschaftskrise betroffen sein? Wenn weniger geflogen wird, muss eben auch ein Unternehmen wie die Deutsche Lufthansa an den eigenen Strukturen arbeiten – miesepetrige Flugzeugf&#252;hrer mit Einkommen weit jenseits des Lokf&#252;hrer-Daseins hin oder her, die &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde erfordern eben auch in dieser Berufsgruppe unpopul&#228;re Ma&#223;nahmen.</p>
<p>Deshalb – und das mag an dieser Stelle eine Einzelmeinung sein – ist der angedrohte Streik und der daraus resultierende <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/sonderflugplan-steht-4-800-lufthansa-fluege-fallen-aus;2533077;0">Ausfall von 4.800 Fl&#252;gen </a>nichts anderes als Erpressung und wird schneller als den Piloten lieb sein kann Kunden und Arbeitgeber gegen den Berufsstand aufbringen. Ist der ohnehin eher sp&#228;rliche &#246;ffentliche R&#252;ckhalt f&#252;r diese Aktion erstmal aufgebraucht, wird niemand auch nur einem outgesourceten Flugzeugf&#252;hrer nachweinen. Drum: M&#228;&#223;igt Euch gef&#228;lligst.</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzugskosten von der Steuer absetzen?</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/allgemein/umzugskosten-von-der-steuer-absetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeitverkürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzgericht Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptverkehrszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Umzugskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Umzugskosten k&#246;nnen im Rahmen der Steuererkl&#228;rung geltend gemacht werden sofern die eine Fahrzeitverk&#252;rzung von mehr als 1 Stunden (Hin- und R&#252;ckfahrt je 30 Min.) erzielt wird. Um die Fahrzeit zu bemessen, so hat das Finanzgericht Hamburg entschieden, darf das Finanzamt auf Internet Roitenplaner zur&#252;ckgreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Es ist langsam wieder an der Zeit Belege und Eink&#252;nfte zusammen zu stellen und dem zust&#228;ndigen Finanzamt – gemeinsam mit den ausgef&#252;llten Formularen – zu &#252;bermitteln. Wie in jedem Jahr ist gilt f&#252;r Privatpersonen der 31. Mai als Stichtag f&#252;r die Abgabe der Jahres-Steuererkl&#228;rung.</p>
<p>Da bietet es sich an einen schnellen Blick auf eine aktuelle Entscheidung zur Anerkennung von Umzugskosten des Finanzgericht Hamburg (<a href="http://justiz.hamburg.de/entscheidungen/">Aktenzeichen 5 K 33/08)</a> zu werfen. Das Finanzgericht verhandelte die Klage eines Steuerpflichtigen dessen Umzugskosten von 4.500 Euro nicht durch das Finanzamt anerkannt wurden, weil die dadurch erzielte Wegersparnis weniger als 1 Stunde betrug.</p>
<p><strong>L&#228;ngere Anfahrtszeiten zu Stosszeiten m&#252;ssen nicht ber&#252;cksichtigt werden</strong></p>
<p>Erst wenn die Wegstrecke zur Arbeit durch den Umzug um mindestens eine Stunde verk&#252;rzt worden w&#228;re, w&#228;re eine Anerkennung der Umzugskosten als Werbeausgaben rechtens f&#252;hrte das Finanzamt aus. Der Kl&#228;ger argumentierte, dass das Finanzamt bei der Ablehnung  weder die individuelle Verkehrssituation noch typische Staus zu Hauptverkehrszeiten ber&#252;cksichtigt h&#228;tte und seine Entscheidung ausschlie&#223;lich an Ergebnissen von Internet Routenplanern bemessen habe, die eben keine individuelle Messung erm&#246;glichen.</p>
<p><strong>Der Einsatz von Internet-Routenplanern als Wegmessung ist zul&#228;ssig</strong></p>
<p>Dies sei, so richtet das Finanzgericht Hamburg allerdings durchaus eine probate M&#246;glichkeit die tats&#228;chliche Verk&#252;rzung des Arbeitsweges festzustellen. Das Finanzamt habe drei unterschiedliche Routenplaner aus dem Internet zu Rate gezogen und bei allen drei eine deutlich k&#252;rzere Zeitersparnis als eine Stunde als Rechenergebnis erhalten. Dar&#252;ber hinaus bef&#228;nde sich der Arbeitnehmer in Schichtarbeit und habe sehr wohl die M&#246;glichkeit Stosszeiten zu meiden. Damit sei der Pr&#252;fung Gen&#252;ge getan und die Anerkennung der <a href="http://www.steuerlexikon-online.de/Umzugskosten.html">Umzugskosten als Werbekosten</a> zu Recht verweigert worden.</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratenkredit bei easyCredit ab sofort ohne Bearbeitungsgeb&#252;hr</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/allgemein/ratenkredit-bei-easycredit-ab-sofort-ohne-bearbeitungsgebuehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 05:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[easyCredit]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenkredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit ohne Bearbeitungsgebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Ratenkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der N&#252;rnberger Anbieter von Ratenkrediten, easyCredit gibt per Pressemitteilung bekannt, dass k&#252;nftig keine Bearbeitungsgeb&#252;hr f&#252;r die hauseigenen Kredite (also die der Volksbanken und Raiffeisenbanken) mehr erhoben werden sollen. Das klingt gut, l&#228;sst aber die Frage offen: Werden easyCredit Kredite jetzt noch g&#252;nstiger?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Gute Nachrichten f&#252;r potentielle Kreditnehmer. Die unter der Bezeichung easyCredit bei Volks- und Raiffeisenbanken erh&#228;ltlichen Konsumentenkredite werden ab sofort ohne die branchen&#252;bliche Bearbeitungsgeb&#252;hr vermittelt. Damit m&#246;chte die f&#252;r easyCredit verantwortliche TeamBank AG ein Zeichen f&#252;r Fairness und Transparenz setzen und Kunden mit g&#252;nstigem Kreditzins und transparenter Kostenstruktur von dem eigenen Kreditangebot &#252;berzeugen.</p>
<p>Die <a href="http://www.easycredit.de/download/pdf/100119-PM-Bearbeitungsgebuehr.pdf" class="broken_link">kurz gehaltene Pressemitteilung</a> l&#228;sst allerdings – wie ich finde &#8211; ganz entscheidende Fragen unbeantwortet: Wenn easyCredit Kredite ohne Bearbeitungsgeb&#252;hr vermittelt – werden dann die Kredite auch insgesamt g&#252;nstiger? Und – wenn Genossenschaftsbanken bzw. bundesweit 60 easyCredit-Shops &#252;ber Internet, Brief und Telefon diese Privatkunden Kredite vermitteln, an welcher Stelle verdienen die den Lohn f&#252;r Ihre M&#252;he? Oder schafft gar easyCredit die Bearbeitungsgeb&#252;hr ab damit die Banken diese einzeln und individuell neu festlegen k&#246;nnen? </p>
<p>Kennt darauf zuf&#228;llig jemand die passenden Antworten?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spenden, Steuern neue Regeln in 2010</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/allgemein/spenden-steuern-neue-regeln-in-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 05:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenquittung]]></category>

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		<description><![CDATA[Spenden Sief&#252;r die Haiti Erdbeben Opfer? Dann bekommen Sie auch eine Spendenquittung, mit der Sie Ihre finanzielle Zuwendung steuerlich geltend machen k&#246;nnen. Wie das EuGH jetzt feststellte m&#252;ssen Deutsche Finanz&#228;mter k&#252;nftig auch Spenden f&#252;r ausl&#228;ndische Hilfsorganisation als Steuer mindernd anerkennen sofern diese einen gemeinn&#252;tzigen Zweck erf&#252;llen. Im Falle Haiti d&#252;rfte das in diesem Moment der Fall sein, angesichts des Ausmasses dieses Erdbebens ist jede Mitwirkung gemeinn&#252;tzige unabh&#228;gig ob Deutsche oder ausl&#228;ndische Hilfsorganisationen gef&#246;rdert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Das Erdbeben vor der K&#252;ste Haitis hat – zurecht – die Menschen bewegt und die Spendenbereitschaft weltweit erh&#246;ht. Wer sich bislang mit finanziellen Mitteln, sprich einer Geldspende, f&#252;r das Wirken einer gemeinn&#252;tzigen Organisation einsetzte konnte eine Spendenquittung erhalten und diese im Rahmen der Einkommensteuererkl&#228;rung als Einkommen mindernd gelten machen.</p>
<p><strong>Steuer mindernde Wirkung beschr&#228;nkte sich bisher auf Deutsche Hilfsorganisationen</strong></p>
<p>An dieser grunds&#228;tzlich Steuer reduzierenden Wirkung wird sich auch nach der jetzt erfolgten Entscheidung des Europ&#228;ische Gerichtshof (EuGH) nichts &#228;ndern. Allerdings wurde durch das h&#246;chste europ&#228;ische Gericht eine Erweiterung der bisherigen Regelung erzwungen. Das Gericht sah die Deutsche Praxis nur Spendenquittungen von Deutschen Hilfsorganisationen anzuerkennen als nicht vereinbar mit europ&#228;ischem Recht und kippte diese Regelung mit dem aktuellen Urteil.</p>
<p>Wer k&#252;nftig anstelle einer Deutschen lieber einer ausl&#228;ndischen Hilfsorganisation eine Spende zukommen lassen m&#246;chte kann dies tun und die Best&#228;tigung als Spendenquittung bei der <a title="Steuererkl&#228;rung" href="http://www.aktuell-verein.de/pages/steuererklaerung.php " target="_self">Steuererkl&#228;rung </a>anf&#252;gen. Wichtig f&#252;r die Anerkennung der Spende an Auslandsorganisationen ist, dass diese einen gemeinn&#252;tzigen Zweck verfolgen und damit den gleichen Hilfsansatz anwenden, der auch als Grundsatz der Spendenanerkennung f&#252;r Deutsche Hilfsorganisationen g&#252;ltig ist.</p>
<p>Im Falle der Haiti Spende d&#252;rfte sich der Unterschied zwischen Deutschen und ausl&#228;ndischen Hilfsorganisationen aber zun&#228;chst in einem sehr kleinen Rahmen halten. Krisensofortma&#223;nahmen bedeutet anders als Entwicklungshilfe immer jene Ausnahmesituation in der alle Organisationen unter F&#252;hrung z.B. der UN zusammenwirken um schnelle und effiziente Hilfsma&#223;nahmen vor Ort durchzuf&#252;hren. Unabh&#228;ngig f&#252;r wen Sie also in diesen Tagen f&#252;r Haiti spenden, Sie leisten Hilfe zur Ersthilfe und darauf kommt es in diesem Fall wirklich an.</p>
<p><strong>Aus dem Tagebuch eines Helfers</strong></p>
<p>Einen Tipp zum Mitlesen: Im bayerischen Kaufering ist die Hilfsorganisation LandsAid zu Hause und von dort aus <a title="Haiti Helfer" href="http://www.landsaid.org/tagebuecher/tagebuecher-2010/katharina-flecke-haiti.html" target="_self">Ersthelfer nach Haiti </a>entsandt. Informationen zur Situation vor Ort berichten die LandsAid Helfer im Internet Tagebuch, wer gerne mitlesen (oder spenden) m&#246;chte kann das hier tun: <a title="Online Tageb&Atilde;&frac14;cher" href="http://www.landsaid.org/tagebuecher/" target="_self">LandsAid Online-Tageb&#252;cher</a></p>
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		<title>Kristina K&#246;hler vertritt Hessen in der Regierung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Josef Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Koch]]></category>

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Mit Franz Josef Jung, bis heute Minister f&#252;r Arbeit und Soziales, verlor der hessische Ministerpr&#228;sidenten Roland Koch seinen Mann in der Regierung Merkel. Koch w&#228;re aber nicht Koch, wenn er nicht binnen Stunden die Nachfolgeregelung mit der Kanzlerin abgestimmt h&#228;tte. W&#228;hrend sich Jung im Rahmen einer Pressekonferenz zu dem Grund seines R&#252;cktritts &#228;u&#223;erte und dabei [...]]]></description>
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</p>
<p>Mit Franz Josef Jung, bis heute Minister f&#252;r Arbeit und Soziales, verlor der hessische Ministerpr&#228;sidenten Roland Koch seinen Mann in der Regierung Merkel. Koch w&#228;re aber nicht Koch, wenn er nicht binnen Stunden die Nachfolgeregelung mit der Kanzlerin abgestimmt h&#228;tte. W&#228;hrend sich Jung im Rahmen einer Pressekonferenz zu dem Grund seines <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/jung-tritt-zurueck/">R&#252;cktritts </a>&#228;u&#223;erte und dabei zwar betroffen aber nicht unbedingt ungl&#252;cklich wirkte, wurden hinter den Kulissen schon eifrig St&#252;hle ger&#252;ckt.</p>
<p>Das Ergebnis ist aus hessischer Sicht ebenso logisch wie konsequent, f&#252;r die nicht Wiesbadener aber sicherlich eine <a href="http://www.familien-schutz.de/?p=1378">&#220;berraschung</a>. Mit nur 32 Jahren zieht Kristina K&#246;hler, Inhaberin des Direktmandats Wiesbaden in das neu gebildete Kabinett als Familienministerin ein. Allerdings r&#228;umt man der Nachwuchspolitikern K&#246;hler erstmal eines der weniger aufregenden – aber f&#252;r viele Deutsche sehr wichtigen – Ministerien frei, anstelle von Ursula von der Leyen wird sie k&#252;nftig als Familienministerin am Kabinettstisch sitzen und nicht nur f&#252;r Familien, sondern eben auch f&#252;r Hessen und dessen Ministerpr&#228;sidenten sprechen.</p>
<p><strong>Warum K&#246;hler? Warum nicht?</strong></p>
<p>Warum es ausgerechnet Kristina K&#246;hler geschafft hat an der Riege der verdienten hessischen CDU PolitikerInnen vorbei zu ziehen und den begehrten Ministerposten zu erhalten, wird sicherlich ein Geheimnis zwischen Kanzlerin und Ministerpr&#228;sident bleiben, m&#246;glich aber, dass das Koch’sche Stammpersonal bislang keinen bleiben Eindruck in Berliner Regierungskreisen hinterlassen konnte und somit die junge und engagierte K&#246;hler ganz einfach die beste Kompromissl&#246;sung war. Als Idealbesetzung, das wird sie sicherlich auch selbst zugeben, kann sie derzeit nicht gelten. Ohne praktische Erfahrung in Sachen Familiengr&#252;ndung d&#252;rfte sie das von der &#220;bermutter von der Leyen gepr&#228;gte Ministerinnen-PR-Abbild kaum aufrechterhalten k&#246;nnen.</p>
<p>Da jeder Nachteil aber auch Vorteile bietet, wird es ab sofort vor allem f&#252;r die in der Familiengr&#252;ndungsphase befindlichen W&#228;hlerinnen gleichen oder j&#252;ngeren Alters recht einfach sich mit der Ministerin und ihren Idealen zu identifizieren. Das schafft Akzeptanz bei der jungen W&#228;hlerschaft und l&#228;sst <a href="http://www.simon-zeimke.de/2009/11/kristina-kohler-neue-familienministerin/">Raum f&#252;r neue Ziele</a>. Wir Hessen dr&#252;cken die Daumen f&#252;r die neue, junge Koch-Abgesandte in Berlin.</p>
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		<title>Bert R&#252;rup in Kurzarbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AWD]]></category>
		<category><![CDATA[Basis-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Bert Rürup]]></category>
		<category><![CDATA[Chefökonom]]></category>
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Die Krise des Finanzsektors geht auch an beratenden Chef&#246;konomen wie Bert R&#252;rup nicht vorbei. Wie zu vernehmen ist, ist der Swiss Life, dem Hauptaktion&#228;r seines Arbeitgebers AWD die Kostenbelastung durch das R&#252;rup’sche Gehalt ganz einfach zu hoch. Kosten senken hei&#223;t nach einem schlechten Jahr 2009 die Devise und die macht auch vor gro&#223;en Namen und [...]]]></description>
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</p>
<p>Die Krise des Finanzsektors geht auch an beratenden Chef&#246;konomen wie Bert R&#252;rup nicht vorbei. Wie zu vernehmen ist, ist der Swiss Life, dem Hauptaktion&#228;r seines Arbeitgebers AWD die Kostenbelastung durch das R&#252;rup’sche Gehalt ganz einfach zu hoch. Kosten senken hei&#223;t nach einem schlechten Jahr 2009 die Devise und die macht auch vor gro&#223;en Namen und ehemaligen Wirtschaftsweisen nicht halt.</p>
<p><strong>Einvernehmliche L&#246;sung – weniger Engagement f&#252;r AWD<br />
</strong><br />
So kommt es, dass Bert R&#252;rup, Initiator der <a title="Basis-Rente" href="http://www.basis-rente-vergleich.de/" target="_self">Basis-Rente</a>, jener staatlich gef&#246;rderten Altersvorsorge f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Freiberufler die auch R&#252;rup-Rente genannt wird, demn&#228;chst auch anderen Unternehmen und Auftraggebern f&#252;r sachlich wie auch fachlich kompetente Beratung zur Verf&#252;gung stehen kann. Die Regelung sei, so hei&#223;t es, im Einvernehmen getroffen worden und &#228;ndere nichts an der Position als Chef&#246;konom des ehemaligen Professors der Universit&#228;t Darmstadt.</p>
<p>Der Betroffene wird diese Form der Kurzarbeit vermutlich begr&#252;&#223;en, hatte seine Reputation durch das Engagement bei einem ehemaligen Strukturvertrieb (oder ist es immer noch einer?) deutlich gelitten. Wie die <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/781/495111/text/">S&#252;ddeutsche Zeitung s&#252;ffisant anmerkte</a> k&#246;nnte sich der Gesinnungswandel bereits seit einiger Zeit angedeutet haben, zumindest interpretiert man den Titel der Oktober-Kolumne „Nur ein Narr &#228;ndert seine Meinung nie“ in genau dieser Weise.<br />
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		<title>3,75% Zinsen Volkswagenbank Sparbrief</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder Sparkonto]]></category>
		<category><![CDATA[sicher Geld anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Verzinsung]]></category>
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Der Sparbrief ist – zumindest in meiner Erinnerung – schon vor vielen Jahren die besonders beliebte Geldanlage gewesen, wenn Eltern oder auch Gro&#223;eltern f&#252;r den eigenen Nachwuchs sicher Geld anlegen wollten. Diese meist &#252;ber mehrere Jahre laufenden Zinspapiere wurden gekauft um damit f&#252;r die sp&#228;tere Zeit der Ausbildung, den F&#252;hrerschein oder auch das Studium ein [...]]]></description>
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<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<p>Der Sparbrief ist – zumindest in meiner Erinnerung – schon vor vielen Jahren die besonders beliebte Geldanlage gewesen, wenn Eltern oder auch Gro&#223;eltern f&#252;r den eigenen Nachwuchs sicher Geld anlegen wollten. Diese meist &#252;ber mehrere Jahre laufenden Zinspapiere wurden gekauft um damit f&#252;r die sp&#228;tere Zeit der Ausbildung, den F&#252;hrerschein oder auch das Studium ein finanzielles Polster zu schaffen und gleichzeitig gute Zinseink&#252;nfte zu erzielen.</p>
<p>Auch in Zeiten von Tagesgeld- und Festgeldkonto gibt es noch Sparbriefe und mit Hilfe der Volkswagenbank k&#246;nnte dieser wieder zu einem Verkaufsschlager wie in fr&#252;heren Jahren werden. Der Grund daf&#252;r liegt in der derzeit wirklich guten Verzinsung der Papiere, die zwischen 2 % Zinsen f&#252;r einen 1 Jahres Sparbrief und 3,75% f&#252;r einen 5-Jahres-Sparbrief variieren.</p>
<p><strong>Volkswagenbank Sparbrief Plus &#8211; Einlagensicherung analog Festgeldangeboten</strong></p>
<p>Das sind sehr viel mehr Zinsen als derzeit auf Festgeld Konten geboten wird und – nach Angaben der Volkswagenbank &#8211; genauso gut besichert. Sparbriefe wie auch Festgeld-Anlagen welche bei der Volkswagenbank vorgenommen werden, unterliegen dem Schutz durch den Einlagensicherungsfonds der  Bundesverbandes deutscher Banken e.V. was einer Einlagensicherung von derzeit rund 1,1 Mrd. Euro pro Kunden entspricht. Das sollte eigentlich f&#252;r das normale Kinder Sparkonto mehr als ausreichend sein.</p>
<p>Wer sich f&#252;r einen solchen <strong>Volkswagenbank Sparbrief</strong> entscheidet hat verschiedene Laufzeiten zur Auswahl, beginnend ab einem Jahr sind bis zu 10 Jahren Anlagedauer m&#246;glich. Einen H&#246;chstanlagebetrag hat die VW-Bank nicht vorgegeben, wohl aber eine Mindestanlagesumme von 2.500 Euro, welche in einen solchen Volkswagenbank Sparbrief Plus investiert werden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sparbriefzinsen in der &#220;bersicht</strong></p>
<p>Laufzeit Sparbrief / Zinsen pro Jahr<br />
1 Jahr / 2,00 %<br />
2 Jahre  / 2,50 %<br />
3 Jahre / 3,00 %<br />
4 Jahre / 3,50 %<br />
5-10 Jahre / 3,75 %</p>
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		<title>Commerzbank vollzieht Verschmelzung mit Dresdner Bank</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/allgemein/commerzbank-vollzieht-verschmelzung-mit-dresdner-bank/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 22:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Verschmelzung]]></category>

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		<description><![CDATA[


Mit Wirkung zum 11. Mai 2009 ist die Fusion der beiden nach der Deutschen Bank ehemals bedeutendsten Banken des Landes vollzogen. Damit geht die 137-j&#228;hrige Unternehmensgeschichte der Dresdner Bank unr&#252;hmlich und wenn man so will nach langem Abstiegskampf zu Ende. Nachdem sich die Bank Mitte der 70er Jahre zu einem internationalen Geldhaus entwickelt hatte, begann [...]]]></description>
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</p>
<p>Mit Wirkung zum 11. Mai 2009 ist die Fusion der beiden nach der Deutschen Bank ehemals bedeutendsten Banken des Landes vollzogen. Damit geht die 137-j&#228;hrige Unternehmensgeschichte der Dresdner Bank unr&#252;hmlich und wenn man so will nach langem Abstiegskampf zu Ende. Nachdem sich die Bank Mitte der 70er Jahre zu einem internationalen Geldhaus entwickelt hatte, begann Mitte der 90er Jahre der schleichende Abstieg. Mit dem Einstieg in das Investmentbanking und den dort nicht enden wollenden Verlusten, begann das Siechtum, welches sicherlich ausschlaggebend f&#252;r den Verkauf an den Allianzkonzern war.</p>
<p>Im Jahr 2002 trat das Management die Flucht nach Vorne an und begab sich in die sch&#252;tzenden Arme des Allianz Versicherungskonzerns, der gemeinsam mit der Dresdner Bank einen Allfinanz Konzern etablieren wollte, wie es die Mitbewerber von z.B. ING im benachbarten Ausland bereits erdacht und gemacht hatten. <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/148671.die-dresdner-bank-8211-ein-nachruf.html">23 Mrd. Euro bezahlte </a>die Allianz Versicherung damals f&#252;r dieses Abenteuer und war zum Schluss vielleicht sogar einigerma&#223;en froh die Dresdner wenigstens noch f&#252;r ein bisschen Geld an die Commerzbank ver&#228;u&#223;ert zu haben. Der Wildwuchs in der immer noch verlustbringenden Dresdner Investment-Sparte lies sich nicht eind&#228;mmen, die Finanzkrise h&#228;ufte immer neue Verluste auf und die Commerzbank schien willens dieses Risiko einzugehen.</p>
<p>Nachdem die Bundesregierung ebenfalls Zustimmung und finanzielle Mittel zugesagt hatte, begann die als Fusion getarnte Abwicklung der Dresdner Bank. Durch die Eintragung des Amtsgericht Frankfurt ist es nunmehr offiziell, die Dresdner Bank ist Geschichte – und das muss man so offen sagen: Dies ist keine Geschichte der Finanzkrise, eher dessen was Investmentbanking anrichten kann, wenn es nicht kontrolliert und kanalisiert wird. Aber davon k&#246;nnen in diesen Tagen nicht nur die Mitarbeiter der Dresdner Bank berichten. Dr&#252;cken wir die Daumen, dass es der Commerzbank gelingen wird die <a href="http://www.ibtimes.de/articles/20090509/commerzbank-martin-blessing-verluste-durststrecke.htm">selbstgesteckten Ziele </a>gemeinsam mit den neuen Kollegen der Dresdner Bank einzuhalten.</p>
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