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	<title>Kurz nachgedacht &#187; comment</title>
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		<title>VTB Direktbank Testsieger Festgeld bei FINANZtest</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:20:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztest]]></category>
		<category><![CDATA[Testsieger Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[VTB Direktbank]]></category>
		<category><![CDATA[VTB Duo]]></category>
		<category><![CDATA[VTB Tagesgeldkonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung Warentest stellte f&#252;r die aktuelle Finanztest -Heft Ausgabe Januar 2012 nicht nur Tagesgeldkonto und Festgeldkonto-Zinsen, sondern auch die dazugeh&#246;rigen Banken auf den Pr&#252;fstand. Gewonnen haben die, die nicht nur gute Zinsen, sondern auch ein schl&#252;ssiges Konzept und eine transparente Kommunikation im Sinne der Kunden f&#252;hren.
Als einer der Test-Gewinner darf sich die (in Deutschland) noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stiftung Warentest stellte f&#252;r die aktuelle Finanztest -Heft Ausgabe Januar 2012 nicht nur Tagesgeldkonto und Festgeldkonto-Zinsen, sondern auch die dazugeh&#246;rigen Banken auf den Pr&#252;fstand. Gewonnen haben die, die nicht nur gute Zinsen, sondern auch ein schl&#252;ssiges Konzept und eine transparente Kommunikation im Sinne der Kunden f&#252;hren.</p>
<p>Als einer der Test-Gewinner darf sich die (in Deutschland) noch junge VTB Direktbank f&#252;hlen, die gleich mit mehreren Produkten (VTB Duo, Tagesgeld und Festgeld) im Test vertreten war – und &#252;berzeugen konnte. So wurde das Kombi-Produkt VTB Duo bestehend aus Tages- und Festgeld als  „sicher und flexibel“ eingestuft und die VTB Bank selbst mit dem Test-Sieg f&#252;r den Bereich „Festgeld/Sparbrief drei Jahre“ belohnt.</p>
<h3>3,8% Zinsen p.a. mit Tagesgeld + Festgeld</h3>
<p>Kein Wunder also, dass man bei der VTB Direktbank ein bisschen stolz auf das eigene Abschneiden verweist und gleich noch Werbung f&#252;r das eigene Produkt macht in dem man noch einmal per Pressemitteilung darauf hinweist, dass Sparer bei der VTB Direktbank mit dem Angebot „VTB Duo“ bis zu 3,8 Prozent Zinsen pro Jahr erzielen k&#246;nnen obwohl 20 Prozent der Anlagesumme t&#228;glich verf&#252;gbar bleiben – so wie beim Tagesgeld.</p>
<h3>VTB Tagesgeldkonto mit 40 Euro Er&#246;ffnungsbonus bis 31.1.2012</h3>
<p>Die Begeisterung &#252;ber das eigene Abschneiden d&#252;rfte bei Kunden eher weniger Aufmerksamkeit erfahren als die derzeitige Bonus-Aktion f&#252;r Festgeldkunden. Bei der gibt es n&#228;mlich noch bis 31. Januar 2012 ein Startguthaben von 40 Euro und einen Zinssatz von 2,7% p.a. auf Tagesgeldkonto Einlagen.</p>
<p><strong>Wer jetzt direkt zur VTB Direktbank m&#246;chte, sollte hier klicken:</p>
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		<title>L&#228;nger leben, l&#228;nger Arbeiten – Gr&#252;nbuch der EU-Kommission</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 08:12:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Grünbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Renteneintrittsalter]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenmisere]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gr&#252;nbuch der EU-Kommission ist noch nicht erschienen, da mehren sich schon die Protestrufe der einzelnen Interessenvertreter. Ein Renteneintrittsalter mit 70 Jahren wie von der EU angeregt sei v&#246;llig indiskutabel - niemand k&#246;nnte so lange arbeiten und dann erst in Rente gehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Auch wenn B&#252;rger und Politik es nicht wahrhaben wollen, die Statistik ist eindeutig – wir Europ&#228;er werden mit einer weiteren Verschiebung des Renteneintrittsalters rechnen m&#252;ssen. Diese vorweg genommene Empfehlung ergibt sich aus einer derzeit durch die EU-Kommission vorgenommenen Analyse der europ&#228;ischen Bev&#246;lkerungsstruktur, welche in einem so genannten „Gr&#252;nbuch“ noch vor der Sommerpause zusammengefasst ver&#246;ffentlicht werden soll.</p>
<p><strong>Europ&#228;er gehen durchschnittlich knapp &#252;ber 60 Jahren in Rente<br />
</strong><br />
Wie jetzt bereits bekannt wurde errechneten die durch die EU-Kommission beauftragten Statistiker ein reales, durchschnittliches, Renteneintrittsalter von derzeit nur knapp &#252;ber 60 Jahren. Was im internationalen Vergleich der OECD Industrienationen deutlich zu jung ist. Hier werden f&#252;r <a href="http://www.stol.it/Artikel/Wirtschaft/EU-Kommission-befuerwortet-spaetere-Rente-keine-Empfehlung">M&#228;nner 63,5 und f&#252;r Frauen 62,3 Jahre</a> als Durchschnitt errechnet.</p>
<p>Das Alter alleine w&#228;re gar nicht das Problem, g&#228;be es ausreichend junge Europ&#228;er, die die Rente der „alten“ finanzieren w&#252;rden. Schrumpfende Bev&#246;lkerungen und steigende Arbeitslosenzahlen gelten als gr&#246;&#223;tes Refinanzierungsproblem f&#252;r die gesetzlichen Rentenversicherungen, bereits jetzt m&#252;ssen drei Arbeitnehmer ein Altersruhegeld finanzieren. Durch das sich ver&#228;ndernde Gleichgewicht aus Alten und Jungen wird dieses Verh&#228;ltnis im Jahr 2030 auf nur noch zwei zu eins fallen ab 2060 w&#228;ren die Rentner in der &#220;berzahl, dann n&#228;mlich m&#252;ssten <a href="http://www.capital.de/politik/:Empfehlung-aus-Bruessel--EU-Buerger-sollen-spaeter-in-Rente-gehen/100030486.html">drei Arbeitnehmer vier Renten</a> finanzieren. Welche folgen dies f&#252;r die H&#246;he der „jungen“ Einkommen haben w&#252;rde ist abzusehen. Die „Alten“ werden also mit einem sinkenden Rentenniveau konfrontiert und m&#252;ssen sich entsprechend l&#228;nger am Arbeitsleben beteiligen – wollen sie die Altersrente in voller H&#246;he erhalten.</p>
<p>Allerdings ist nicht nur die sinkende Geburtenrate an der Rentenmisere schuld – auch der hang zu gesundem Lebensstil ist Gift f&#252;r die Rentenkasse. Immer mehr B&#252;rger werden immer ges&#252;nder &#228;lter und verbringen entsprechend mehr Lebenszeit als Rentner. So sehr es diesen Mitb&#252;rgern auch zu g&#246;nnen ist: Alleine aus dem Arbeitseinkommen der Erwerbst&#228;tigen ist dies nicht finanzierbar. Folgerichtig konstatiert die EU-Kommission: Wer l&#228;nger lebt, muss auch l&#228;nger arbeiten. So also sieht das Ergebnis von Bio- und Nichtraucher-Initiativen aus. Nicht alle werden dar&#252;ber begeistert sein.</p>
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</p>
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		<item>
		<title>Sparda Bank Festgeld &#8211; SpardaNeugeldOnline</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/geld/sparda-bank-festgeld-spardaneugeldonline/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 07:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Festzinsvereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Sparda Bank Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Sparda Bank Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SpardaNeugeldOnline]]></category>
		<category><![CDATA[Spareinlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sparda Bank Hamburg bietet mit dem Festgeldkonto SpardaNeugeldOnline ein attraktiv verzinsten Festgeldkonto mit 100% Einlagensicherheit und bis zu 2,75% Zinsen p.a. auf die Spareinlagen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Auch die Sparda Banken gehen mit der Zeit. Neben dem allseits bekannten kostenlosen Girokonto (au&#223;er f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Freiberufler) punktet die Sparda Bank Hamburg jetzt auch mit einem Festgeldkonto, welches ausschlie&#223;lich online er&#246;ffnet werden kann und zwingend ein Sparda Bank Verrechnungskonto (also Girokonto) zur &#220;berweisung ben&#246;tigt. Die bereits genannten Freiberufler und Selbstst&#228;ndigen k&#246;nnen also an dieser Stelle mit lesen aufh&#246;ren, da sie mangels m&#246;glichem Girokonto auch von dem Festgeld Angebot keinen Gebrauch machen k&#246;nnen.</p>
<p>Alle anderen sollten hier weiter lesen, denn dass Angebot ist durchaus attraktiv, so man denn an dem aktuellen, quasi nicht vorhandenen, Zinsniveau &#252;berhaupt etwas attraktiv finden kann.</p>
<p><strong>2,75% Zinsen p.a. f&#252;r 36 Monate Festgeld Neuanlagen</strong></p>
<p>Wer also als Angestellter, Sch&#252;ler, Student oder Rentner im Raum Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen wohnt (das ist die zweite zu erf&#252;llende Bedingung f&#252;r die Er&#246;ffnung eines solchen Sparkontos), der kann 2% (12 Monate) bzw. 2,75% (36 Monate) Zinsen pro Jahr f&#252;r neue Spareinlagen bei der Sparda Bank Hamburg erhalten, wenn er das Sparkonto online er&#246;ffnet.</p>
<p>Ebenfalls wichtig: Der Anlagebetrag muss von anderer Bank stammen und mindestens 2.500 Euro oder auch gerne mehr betragen. Die Sparda Bank garantiert neben der H&#246;he des Zinssatzes auch die Einlagensicherheit f&#252;r Anlagebetrag und Zinsen zu 100% und r&#228;umt zugleich drei Monate K&#252;ndigungsfrist zum Ende der Laufzeit bzw. eine Aufhebung der <a title="Festzinsvereinbarung" href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/infodok/Einmalanlagen-mit-Festzins-Sparbriefe-und-Co-1131969-2131969/" target="_self">Festzinsvereinbarung </a>w&#228;hrend der Laufzeit als K&#252;ndigungsm&#246;glichkeit ein.</p>
<p>Die Zinsen auf das angelegte Geld werden jeweils zum 31.12. eines Jahres sowie bei F&#228;lligkeit der Spareinlage ausgesch&#252;ttet. Die Kontof&#252;hrung des Festgeldkontos ist ebenso kostenfrei wie f&#252;r das notwendige Sparda Bank Hamburg Girokonto.</p>
<p><strong>SpardaNeugeldOnline &#8211; Gutes Angebot?</strong></p>
<p>Schon. Allerdings nur f&#252;r diejenigen, die die Bedingungen f&#252;r die Er&#246;ffnung des <a href="http://www.sparda-bank-hamburg.de/sparen_und_anlegen/spardaneugeldonline" class="broken_link">SpardaNeugeldOnline</a> erf&#252;llen. Alle anderen m&#252;ssen aber keine allzu gro&#223;en Nachteile bef&#252;rchten, denn 2,75% Zinsen gew&#228;hren auch andere Banken auf Ihre Festgeldeinlagen. Wenn auch dort in der Regel kein kostenloses Girokonto und keine 100% Einlagensicherung im Bankangebot enthalten ist.</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherzentralen im Finanzberatungs-Test</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/geld/verbraucherzentralen-im-finanzberatungs-test/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[AfW]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Finanzdienstleistung e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentralen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. testete die Beratungshotlines der Verbraucherzentralen und kam zu einem uneinheitlichen Ergebnis. W&#228;hrend sich die grunds&#228;tzliche Frage nach dem Sinn von kostenpflichtigen Hotlines stellt, wenn dort gar keine Beratung vorgenommen werden soll, ergab sich auch die Frage warum z.B. die Verbraucherzentrale NRW eine telefonische Beratung vornimmt, die nicht den Statuten des Verbraucherschutzes entspricht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Die Mitglieder des Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. also Finanzdienstleister im Allgemeinen und Versicherungsmakler im Besonderen m&#252;ssen sich in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden die Schelte der Verbraucherzentralen abholen. Diese holen  (das ist auch gut so) im Sinne des unbedarften Verbrauchers immer mal wieder stichprobenartig Beratungen der verschiedenen Geldh&#228;user und Versicherungen ein und feststellen dabei &#246;ffentlichkeitswirksam fest, dass diese sind nicht immer so fundiert und korrekt sind, wie dies die Werbung der Unternehmen verspricht und der Kunde eigentlich auch verdient hat.</p>
<p>Gemeinsam mit der Fachzeitschrift <a href="http://www.procontra-online.de/2010/04/berater/verbraucherzentralen-im-test-durchgefallen/">procontra </a>hat der Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. (AfW) jetzt genau dasselbe durchgef&#252;hrt und bei den verschiedenen Verbraucherzentralen um Rat zu Anlagestrategien gebeten. Das Ergebnis ist analog den Erkenntnissen, die regelm&#228;&#223;ig durch Verbraucherzentralen gewonnen werden – uneinheitlich aber &#252;berwiegend positiv.</p>
<p><strong>Ausnahmen best&#228;tigen die Regel &#8211; Verbraucherzentrale NRW mit mangelhafter Neutralit&#228;t</strong></p>
<p>Die Tester, die sich auf kostenpflichtigen Hotlines der Verbraucherzentralen mit dem Wunsch 10.000 Euro anzulegen meldeten wurden &#252;berwiegend zu einem Beratungsgespr&#228;ch in die jeweilige Gesch&#228;ftsstelle gebeten um dort eine ausf&#252;hrliche Beratung durchzuf&#252;hren, die auf die Bed&#252;rfnisse des Einzelnen eingeht. &#220;berwiegend bedeutet allerdings auch, dass nicht alle Hotlines derart zugekn&#246;pft waren. Es gab mit der Verbraucherzentrale NRW auch die weniger l&#246;bliche Ausnahme, die auf konkrete R&#252;ckfragen verzichtete und anstelle dessen einfach den telefonischen Rat zum Kauf von Aktien und einer konkreten Bank f&#252;r die Geldanlage gab. Ein Vorgehen, das zwar vielleicht l&#246;blich, aber eben nicht im Sinne der Verbraucherzentralen ist, die sich selbst enge Reglementierungen auferlegt haben um eine neutrale und zweckdienliche Beratung am Verbraucher vorzunehmen.</p>
<p>So kommt es wie es kommen musste, der <a href="http://www.afw-verband.de/">AfW Bundesverband Finanzdienstleistung</a> fordert die Verbraucherzentralen auf sich in Fragen der Finanzberatung den gleichen gesetzlichen Regeln zu unterwerfen, die auch f&#252;r die Finanzberatung durch Banken, Makler oder Versicherungen gelten – d.h. sachkundiges Personal und transparente Beratung, die durch ein Beratungsprotokoll dokumentiert wird. Das mag f&#252;r die Verbraucherzentralen ein Mehraufwand sein, ist aber – auch das ist gut so – sinnvoll und wahrlich im Sinne des Verbrauchers.<br />
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsanspruch auf eine zweij&#228;hrige Pflegezeit</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/laut-nachgedacht/rechtsanspruch-auf-eine-zweijaehrige-pflegezeit/</link>
		<comments>http://www.kurz-nachgedacht.de/laut-nachgedacht/rechtsanspruch-auf-eine-zweijaehrige-pflegezeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 04:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laut Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[zweijährige Pflegezeit]]></category>

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		<description><![CDATA[


Als Familienministerin hat man es auch nicht leicht, sagt man nichts, regen sich alle auf, sagt man etwas, regen sich auch alle auf. Das deutet zumindest auf eine ausgewogene Lastenverteilung hin, regen sich n&#228;mlich alle auf, muss jeder irgendwas zu dem Gelingen der Sache beitragen. Das subjektiv gesehen nat&#252;rlich &#228;rgerlich, st&#228;rkt objektiv betrachtet aber den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Als Familienministerin hat man es auch nicht leicht, sagt man nichts, regen sich alle auf, sagt man etwas, regen sich auch alle auf. Das deutet zumindest auf eine ausgewogene Lastenverteilung hin, regen sich n&#228;mlich alle auf, muss jeder irgendwas zu dem Gelingen der Sache beitragen. Das subjektiv gesehen nat&#252;rlich &#228;rgerlich, st&#228;rkt objektiv betrachtet aber den Solidarit&#228;tsgedanken, dessen Verschwinden verschiedentlich so heftig bedauert wird.</p>
<p><strong>Frau Schr&#246;der und die Pflegezeit</strong></p>
<p>Nachdem die (Achtung Wortspiel) Jung-Ministerin wochenlang &#246;ffentliche Zweifel an ihrer Eignung f&#252;r diese T&#228;tigkeit &#252;ber sich ergehen lassen musste, scheint sie sich mit dem neuen Amt zumindest rudiment&#228;r vertraut und eine Richtung f&#252;r das eigene Handeln gefunden zu haben. Anstelle an das Wirken ihrer Vorg&#228;ngerin anzukn&#252;pfen, setzt sich Kristina Schr&#246;der also mit dem Thema Pflege auseinander und bringt es direkt zum Start auf einen wahrscheinlich ebenso sinnvollen wie allgemein nachvollziehbaren Punkt: Die gesetzliche Pflegeversicherung kann gemeinsam mit den Kindern der Senioren die Kosten einer ausschlie&#223;lich familienfernen Pflege niemals alleine tragen. Warum also sollten pflegewillige Familienangeh&#246;rige nicht die M&#246;glichkeit bekommen Angeh&#246;rige selbst in den letzten Wochen oder Monaten des Lebens zu begleiten und damit f&#252;r einen w&#252;rdevollen und umsorgenden Pflegealltag der alten Menschen sorgen?</p>
<p>Warum nicht? Nun, weil <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article6637789/Schroeder-erzuernt-Arbeitgeber-mit-Pflegezeit-Plan.html">Frau Schr&#246;der einen Einkommensverzicht</a> vorschl&#228;gt, der anders als bisher nicht ausschlie&#223;lich zu Lasten der Pflegehelfer, sondern auch zu Lasten des Staates und – der Unternehmen – geht. Letztere Gruppe der Betroffenen hat zun&#228;chst in Form <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2378270_Arbeitgeber-stoehnen-ueber-Pflegezeit.html">eines Unternehmensverbandes</a> und durch CDU Koalitionspartner FDP sein Missfallen zum Ausdruck bringen lassen und wird sicherlich eifrig die Werbetrommel r&#252;hren um den Schr&#246;der’schen Vorschlag von 2 Jahren Pflegezeit als reduzierte Teilzeitarbeit so gut als m&#246;glich zu entsch&#228;rfen.</p>
<p><strong>Babypflege ist okay, Seniorenpflege nicht?</strong></p>
<p>Dabei hat dieser Vorschlag durchaus wirklich Vorteile f&#252;r alle Beteiligten. So k&#246;nnen Unternehmen ihre Mitarbeiter trotz Pflegezeit weiterhin qualifizieren und im aktiven Arbeitsleben halten, was einen schnelleren Einstieg zur&#252;ck im Job deutlich erleichtern wird. Die pflegenden Mitarbeiter k&#246;nnen sicher sein ihren Job zu behalten und sind dadurch eher bereit pflegerische T&#228;tigkeiten in der Familie zu &#252;bernehmen, was die Sozialkassen entlastet und somit auch einen positiven Aspekt auf die Kosten des Gemeinwesens haben sollte.  Der Hinweis, dass <a href="http://www.tagesschau.de/kommentar/kommentarpflegezeit100.html" class="broken_link">niemand mehr lange in seinem Job bleibt und Familien h&#228;ufig &#252;ber das Land verteilt leben</a> ist sicherlich richtig, allerdings ist der/die mobile Einzelg&#228;nger/In auch wahrscheinlich nicht der Typ, der seinen Job ruhen lassen und eine solche Pflege &#252;bernehmen w&#252;rde.</p>
<p>Wahrscheinlich k&#228;me niemand auf die Idee M&#252;tter direkt nach der Entbindung wieder zur Arbeit zu schicken, weil eine Elternzeit zu teuer f&#252;r Arbeitgeber und Gemeinwohl ist. Wenn die Pflege von sehr jungen Menschen von allen Seiten als sehr wertvoll anerkannt wird, warum gilt das nicht auch f&#252;r die Pflege von sehr alten Menschen?</p>
<p>Wichtigstes Argument f&#252;r Frau Schr&#246;ders Vorschlag d&#252;rfte aber die pers&#246;nliche Lebenssituation sein – wer den letzten Weg eines Familienangeh&#246;rigen begleiten m&#246;chte, der muss dies auch mit einem sicheren Gef&#252;hl tun d&#252;rfen. Noch sind wir, so merkw&#252;rdig das angesichts von Globalisierung und diversen Krisen auch klingen mag, in erster Linie Menschen und nicht Arbeitnehmer.</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Riester im Auftrag von R&#252;rup</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Bert Rürup]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Maschmeyer]]></category>
		<category><![CDATA[private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Riester]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Walter Riester, Bert R&#252;rup und Carsten Maschmeyer unter einem Dach arbeiten, kann es nur um Finanzdienstleistungen und private Altersvorsorge gehen. Wenn der Erfinder der R&#252;rup-Rente, der der Riester-Rente und einer der ehemaligen Top Verk&#228;ufer der privaten Altersvorsorge unter einem Unternehmensdach arbeiten ist wahrlich die Deutsche Altersvorsorge Kompetenz vereinigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Von wegen Rente, die Herren R&#252;rup und Riester, beide mittlerweile im Rentenbezugsalter angekommen, starten auf ihre alten Tage noch einmal richtig durch. Im Rahmen der Maschmeyer R&#252;rup AG B&#252;roeinweihung in Frankfurt am Main, trafen die drei V&#228;ter der privaten Altersvorsorge aufeinander und offenbarten auch <a href="http://www.handelsblatt.com/archiv/schroeder-und-riester-beraten-rentenkonsens-mit-gewerkschaften;362196">ein Jahrzehnt nach der Erfindung</a> der privaten Altersvorsorge – besser bekannt als Riester-Rente und R&#252;rup-Rente, gro&#223;es Zusammengeh&#246;rigkeitsgef&#252;hl.</p>
<p><strong>Altkanzler Schr&#246;der unter den Gratulanten</strong></p>
<p>W&#228;hrend Altkanzler Schr&#246;der – der einstmals die Idee der privaten Altersvorsorge in die Politik hievte &#8211; zum feiern vorbei gekommen war und die beiden Unternehmensgr&#252;nder Carsten Maschmeyer (Ex-AWD-Chef und AWD Unternehmensgr&#252;nder) und Bert R&#252;rup (Ex-Wirtschaftsweiser und <a href="http://www.basis-rente-vergleich.de/aktuelles/tumulte-bei-letzter-rurup-vorlesung/">Ex-Professor der Uni Darmstadt</a>) zu ihrem gemeinsamen unternehmerischen Vorhaben begl&#252;ckw&#252;nschte, schaute mit Walter Riester auch noch der damals zust&#228;ndige Bundesminister bei der Einweihungsparty vorbei. Jener Riester, der die private Altersvorsorge massentauglich und die Riester-Rente zur Volksaltersvorsorge gemacht hatte.</p>
<p>Angesichts des an diesem Abend in Frankfurt versammelten Wissens um die private Altersvorsorge war es kaum &#252;berraschend, dass die neue Maschmeyer R&#252;rup AG vornehmlich Versicherungen und Finanzdienstleister in dem Gesch&#228;ftsfeld der privaten Altersvorsorge beraten m&#246;chte und ganz nebenbei das passende Netzwerk, bestehend aus Wirtschaft und Politik an einem Ort zusammenbrachte.</p>
<p><strong>Walter Riester ber&#228;t zum Thema Riester-Rente</strong></p>
<p>Eine &#220;berraschung hatte das Start-Up Maschmeyer R&#252;rup AG dann allerdings doch zu verk&#252;nden, der ehemalige Bundesminister f&#252;r Arbeit und Sozialordnung, Walter Riester wird neben seiner T&#228;tigkeit als Aufsichtsrat der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft Union Investment (Union Asset Management Holding AG) auch als <a href="http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/02/23/die-promi-party-ruerup-und-maschmeyer-weihen-frankfurter-buero-ein/">Mitarbeiter der Maschmeyer R&#252;rup AG t&#228;tig werden</a>. Das erscheint nur unternehmerisch konsequent, denn wer k&#246;nnte besser zu diesem Thema beraten, als der, der es politisch verantwortet hat.</p>
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</p>
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		<item>
		<title>US-Haushaltsentwurf sieht 1,56 Billionen Defizit vor</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 05:10:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bund der Steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Mond]]></category>
		<category><![CDATA[US-Haushaltsentwurf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mond r&#252;ckt f&#252;r die Astronauten wieder in weite Ferne. Zumindest wenn es nach US-Pr&#228;sident Barack Obama geht, der das explodierende US-Haushaltsdefizit lieber zun&#228;chst auf der Erde bek&#228;mpfen m&#246;chte, bevor er das Weltall erobern l&#228;sst. So sieht der aktuelle US-Haushaltsentwurf ein Defizit von &#252;ber 1500 Mrd. USD Dollar vor, da fragt man sich schon &#252;ber was sich der Bund der Steuerzahler bei 100 Mrd. Miesen der Deutschen Regierung eigentlich aufregt? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Gr&#246;&#223;er, weiter, schneller, h&#246;her – das konnten die US-Amerikaner immer schon bedeutend besser als wir Deutschen. W&#228;hrend sich hierzulande der Pr&#228;sident des <a href="http://www.forium.de/redaktion/bund-der-stuerzahler-stellt-schuldenuhr-um/">Bundes der Steuerzahler</a> &#252;ber ein geplantes Defizit von rund 100 Mrd. Euro f&#252;r das laufende Jahr echauffiert, stellt sich US-Pr&#228;sident Barack Obama vor die Kameras und verk&#252;ndet seiner Nation, dass man gegen&#252;ber dem Vorjahr noch einmal ein paar US-Dollar mehr ausgeben m&#252;sse als man habe. Insgesamt plane man mit einem Defizit von 1,5 Billionen USD, was in etwa 10 Prozent der wirtschaftlichen Gesamtleistung des Staates entspreche. Diese Ausgaben seien Krisen bedingt notwendig um wieder Arbeitspl&#228;tze zu schaffen und das Wirtschaftssystem stabil zu neuem Wachstum zu f&#246;rdern. Wachstum finanziert durch Mehrausgaben alleine w&#252;rden allerdings kaum das erkl&#228;rte Defizit- Ziel von nur noch 700 Mrd. USD zum Ende seiner Amtszeit erreichen helfen, weshalb es jetzt auch in den USA Kosten senkende Ma&#223;nahmen in bisher nie gekanntem Ausma&#223; geben soll.</p>
<p>Wie ein Staat, der kaum Verbrauchssteuern erhebt und die Mitarbeiter in den vergleichsweise wenigen staatseigenen Unternehmen wie z.B. Schulen und Beh&#246;rden ohnehin unterdurchschnittlich gut bezahlt (z.B. Lehrer) seine Kostenstruktur optimieren soll bleibt allerdings Au&#223;enstehenden – wie auch dem US-Pr&#228;sidenten derzeit selbst zun&#228;chst verborgen. Lediglich die <a href="http://www.welt.de/die-welt/wissen/article6054029/Mond-ohne-Amerikaner.html">Mond-Mission</a> ist abgesagt, die NASA steht mal wieder vor der Aufl&#246;sung. Dar&#252;ber hinaus soll eine Kommission in den n&#228;chsten Monaten kl&#228;ren an welchen Stellen das US-Budget zusammengestrichen werden kann ohne die Posten f&#252;r innere Sicherheit, Verteidigung sowie Sozialprogramme zu beschneiden.</p>
<p><strong>Inflation als Mittel der Entschuldung?</strong></p>
<p>Die einfache, <a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/12/16/na-bitte-usa-diskutieren-offentlich-schuldenabbau-durch-inflation/">altbew&#228;hrte und logische Konsequenz</a> zur Schuldeneind&#228;mmung w&#228;re eine fortgesetzt hohe  Inflation, die den inneren Wert des US-Dollar schm&#228;lert und zugleich die Wettbewerbsf&#228;higkeit der US-Wirtschaft steigert. Dass dar&#252;ber nicht laut gesprochen wird ist nur konsequent: Denn welcher Staat – abgesehen von einigen S&#252;damerikanischen Staaten und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,674842,00.html">Griechenland </a>– w&#252;rde schon eingestehen, dass man leider seine Schulden nicht mehr bezahlen kann und will? Eine USA bestimmt nicht.</p>
<p>Mond, Barack Obama, US-Haushaltsentwurf, Bund der Steuerzahler, Inflation</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>C&amp;A Money Sparbrief mit bis zu 4% Zinsen</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/geld/ca-money-sparbrief-mit-bis-zu-4-zinsen/</link>
		<comments>http://www.kurz-nachgedacht.de/geld/ca-money-sparbrief-mit-bis-zu-4-zinsen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Brenninkmeijer]]></category>
		<category><![CDATA[C&A Money]]></category>
		<category><![CDATA[C&A Money Bank]]></category>
		<category><![CDATA[C&A Sparbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Einlagensicherungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marke C&#038;A steht f&#252;r gute Preise und gute Qualit&#228;t. Diesem Ruf m&#246;chte das Unternehmen auch im Bereich Finanzdienstleistungen gerecht werden und bietet einen C&#038;A Money Sparbrief ab 250 Euro und mit bis zu max. 10.000 € Anlagesumme bei dann 4 Prozent Zinsen und einer Laufzeit von 84 Monaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p>
<p>Als die Herren <strong>C</strong>lemens &amp; <strong>A</strong>ugust Brenninkmeijer im Jahr 1841 einen Stoffhandel gr&#252;ndeten, konnten sie sich vermutlich nicht einmal im Entferntesten vorstellen, dass daraus ein multinationales Unternehmen &#8211; C&amp;A &#8211; entstehen w&#252;rde, welches fast 170 Jahre sp&#228;ter zu einem integrierten Konzern mit mehr als 30.000 Mitarbeitern wachsen sollte. Die Zeiten des ausschlie&#223;lichen Bekleidungsfachhandels hat das Unternehmen mittlerweile hinter sich gelassen und ist dennoch auch heute noch &#252;berwiegend von dem Erfolg dieses Gesch&#228;ftsfeldes abh&#228;ngig.</p>
<p>&#220;berwiegend deshalb, weil C&amp;A mit der Finanzierungs- und Bankdienstleistungssparte C&amp;A Money mittlerweile ein alternatives Gesch&#228;ftsfeld am Standort Deutschland er&#246;ffnete. Von hier soll, sofern die Kunden die Gesch&#228;ftsidee mittragen, die Expansion in das weitere europ&#228;ische Ausland erm&#246;glicht werden.</p>
<p><strong>C&amp;A Money Sparbrief </strong></p>
<p>Das C&amp;A Bekleidungsmarkt-Konzept besteht darin attraktive, qualitative Ware zu einem g&#252;nstigen Preis- und Leistungsverh&#228;ltnis massentauglich zu machen findet sich auch in den C&amp;A Finanzdienstleistungsangeboten wieder. Ab einer Mindestanlagesumme von 250 Euro k&#246;nnen Kunden der C&amp;A Money Bank – abh&#228;ngig von der Laufzeit – zwischen 0,5% (3 Monate Sparbrief) und 3,55 Prozent (84 Monate Sparbrief) erzielen. Wer zwischen 10.000 und 50.000 Euro Anlagesumme f&#252;r de C&amp;A Sparbrief einplant, der kann &#252;ber die Maximallaufzeit von <a title="c&amp;a sparbrief" href="http://money.cunda.de/savings/savings_bond/content.htm" class="broken_link">84 Monaten einen Spitzenzins von 4 Prozent</a> auf das Sparbrief Guthaben erzielen. Unabh&#228;ngig von der Anlagesumme k&#246;nnen sich diese Zinss&#228;tze durchaus mit denen der besten Festgeld- und Sparbrief Anbieter vergleichen lassen. Ein Blick auf das C&amp;A Money Angebot kann also durchaus lohnen.</p>
<p>Gespart wird bei C&amp;A Money &#252;brigens nicht an der Einlagensicherung. Das Unternehmen geh&#246;rt dem <a href="http://www.bankenverband.de/einlagensicherung">Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken</a> an. D.h. die Guthaben jedes einzelnen Kunden sind bei C&amp;A Money bis zur H&#246;he von 30% des ma&#223;geblichen haftenden Eigenkapitals zum Zeitpunkt des letzten ver&#246;ffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert. Das klingt schwammig, bedeutet aber mehr oder wenig: 50.000 Euro Sparbrief Absicherung sollten locker drin sein.</p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FMH k&#252;rt Deutschlands beste Baufinanzierer</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/geld/deutschlands-beste-baufinanzierer/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[1822direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Badische Beamtenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Beste Baufinanzierer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[günstige Baufinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[PSD Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bietet dauerhaft besonders g&#252;nstige Baufinanzierungen, wer ist regional, wer deutschlandweit stark in Beratung und Finanzierung von Bauten? Die Frankfuter Finanzvergleichs-Fachleute von FMH haben verglichen und die besten Deutschen Baufinanzierer 2009 gek&#252;rt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Der Name FMH Finanzberatung ist wahrscheinlich nicht jedem gel&#228;ufig, die Vergleichsrechner des Anbieters aber schon. So setzt z.B. eine breite Auswahl Deutscher Printmedien, darunter so bekannte wie Handelsblatt, Frankfurter Rundschau oder auch die Zeitschrift der Immobilienbesitzer „Haus &amp; Grund“ auf Informationen und Vergleichsrechner der FMH mit Sitz in Frankfurt.</p>
<p>Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in dem Bereich der Finanzen ist das Unternehmen sicherlich geeignet um R&#252;ckblick und aktuellen &#220;berblick zu verkn&#252;pfen und daraus einen eigenen Siegerpokal in der Klasse der Baufinanzierungen zu schmieden. Dieser unter dem Namen „ FMH Award“ vergebene Preis f&#252;r den besten Baufinanzierer will der Anbieter vor allem als G&#252;tesiegel f&#252;r langj&#228;hrig g&#252;nstige Baufinanzierungen verstanden wissen. Dazu gen&#252;ge es nicht, so FMH, dass kurzfristig die besten Zinsen angeboten werden. In der Betrachtung sei es viel mehr darauf angekommen ein dauerhaft gutes Angebot zu offerieren. Service und Marktkenntnis, so k&#246;nnte die Bewertung verstanden werden, sei f&#252;r die Bewertung der Baufinanzier wichtiger als werbewirksame Lockangebote.</p>
<p><strong>PSD Banken sind regional stark </strong></p>
<p>F&#252;r eine sinnvolle Vergleichsm&#246;glichkeit wurden regional t&#228;tige Banken ebenso wie bundesweit t&#228;tige Baufinanzierer getrennt ins Rennen geschickt. Die Aufgabe bestand aus jeweils einer bis 70-igen und einer 90-igen Finanzierungen die eine Zinsbindung von zehn Jahren und drei Prozent Sondertilgung einr&#228;umt. Lokal stark zeigten sich die verschiedenen PSD Banken, die in ihrem jeweiligen Bundesland PSD Banken &#252;begreifend einfach dauerhaft g&#252;nstige Finanzierungsm&#246;glichkeiten anbieten.</p>
<p><strong>Badische BeamtenBank und 1822direkt &#252;berzeugen bundesweit</strong></p>
<p>Bundesweit starkt pr&#228;sentierte sich neben der <a href="http://www.bbbank.de/homepage.html">Badischen Beamtenbank </a>(ohne Beamtenvorteile) und der Deutschen Bank mit der 1822direkt auch eine Onlinebank. Die Tochter der Frankfurter Sparkasse hat dabei offensichtlich von Wissen und Erfahrung des Mutterhauses proftiert und dies zu g&#252;nstigen Baukonditionen umm&#252;nzen k&#246;nnen.</p>
<p>Die &#220;bersicht der besten Baufinanzierer k&#246;nnen Sie hier einsehen: <a href="http://www.fmh.de/pages/fmhaward/Preistraeger/index.shtml" target="_blank">Beste Baufinanzierer</a></p>
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</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geneve Invest: Besser als Bundesanleihen – Festgeld mit 7,5% Geht das?</title>
		<link>http://www.kurz-nachgedacht.de/geld/geneve-invest-besser-als-bundesanleihen-festgeld-7-5-zinsen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 07:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>comment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld & Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[Besser als Bundesanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld-Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geneve Invest]]></category>
		<category><![CDATA[Nettorendite]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Entweder hat Geneve Invest eine top Anlageidee entwickelt, oder aber die Google Werbeanzeige mi&#223;verst&#228;ndlich getextet. Die 7,5% Festgeld-Anlage entpuppt sich als Anleihe und ist aus Sicht des Autor nur sehr begrenzt Besser als Bundesanleihen. Nettorendite hin Verm&#246;gensverwaltung her.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>Manche der Google Werbeanzeige sind so ausgefallen, dass sie einfach geklickt werden m&#252;ssen. Die aktuelle Anzeige der selbst&#228;ndigen, bankunabh&#228;ngigen Schweizer Verm&#246;gensverwaltung (Eigenangaben) Geneve Invest geh&#246;rt auch dazu. Unter der &#220;berschrift „Besser als Bundesanleihen“ wirbt Geneve Invest via Google um verm&#246;gende Kunden, die ab einem zu betreuenden Verm&#246;gen von 50.000 Euro auf die Dienste der Verm&#246;gensverwaltung zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Als besonderes Angebot bietet Geneve Invest dieser Klientel Festgeldanlagen in der Schweiz mit voller Kapitalverf&#252;gbarkeit und 7,5% Zinsen. Zumindest steht das so in der Werbeanzeige und wenn es da so steht, dann sollte das nach meiner Auffassung auch so sein.</p>
<p><strong>Geneve Invest 7,5% Zinsen mit Festgeld-Anlage</strong></p>
<p>Die Schweizer Definition von Festgeld scheint sich deutlich von der Deutschen zu unterscheiden. Zumindest w&#228;re mir keine Deutsche Bank (oder Sparkasse) bekannt, die ein Portfolio von festverzinslichen Anleihen nicht n&#228;her benannter namhafter Unternehmen als besonders sicher und zugleich Rendite stark bezeichnen und als Festgeld-Anlage verkaufen w&#252;rde. Anders als bei Deutschen Festgeldanlagen scheint auch die Festlegung eines Festgeldzinssatzes in der Schweiz nicht &#252;blich zu sein. So zumindest k&#246;nnte der Passus „<em>Viele Anleihen notieren zurzeit unter ihrem Nominalwert, was es uns erm&#246;glicht, in Euro eine j&#228;hrliche Nettorendite von 7 bis 8% zu erzielen</em>“, ver&#246;ffentlicht auf der <a href="http://www.geneveinvest.com/index.php?page=Festverzinsliche_Geldanlagen&amp;l=de" target="_blank">Geneve Invest Internetseite</a>, als Erl&#228;uterung des 7,5% Zinssatzes interpretiert werden.</p>
<p><strong>Irref&#252;hrend f&#252;r unerfahrene Anleger</strong></p>
<p>Mangels finanzieller Masse (es fehlen einfach viel zu viele Euro zu den 50.000 Euro) ist es uns leider nicht m&#246;glich die weiteren Angebote von Geneve Invest zu beurteilen, klar scheint aber, dass es f&#252;r unerfahrene aber verm&#246;gende Anleger sicherlich verlockend klingen k&#246;nnte die Deutschen Vorstellungen von Einlagensicherung und festem Zinsertrag mit den Schweizerischen Vorstellungen von Festgeld-Anlagen der Geneve Invest &#252;berein zu bringen.</p>
<p>Bevor Sie das tun sollten Sie drei Dinge bedenken: Hohe Zinsen werden immer durch ein hohes Risiko erzielt. Zertifikate, also jene Anlagen, die den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lehman_Brothers">Lehman Brothers Kunden</a> in Deutschland abhanden gekommen sind, werden mittlerweile h&#228;ufig als Anleihen deklariert und unver&#228;ndert verkauft. Ach und f&#228;llt eine Bank als Schuldner aus greift der Einlagensicherungsfonds zur Absicherung ein, f&#228;llt ein namhaftes Unternehmen als Schuldner (<a href="http://www.faz.net/s/RubD0AD9A6D94EE4658B9DDDAEB8EE726B0/Doc~E3148AB8BE7ED4534BD080492FDD36CF2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Anleihe </a>/ Zertifikat) aus, ist Ihr Geld weg.</p>
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</p>
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