Erste Erfahrungen wäre wohl besser. Da stellt man einen dieser wundervollen Blogs ins Netz und stellt schon recht bald fest, dass es irgendwas außerhalb des eigenen geschriebenen Wortes geben muss. Die Welt da draußen, dort wo jeder so ein Ding hat und jeden Tag Buchstabe um Buchstabe mal mehr, mal weniger Sinnvolles in die Maschine eingibt um es den Massen von Leser mitzuteilen.

Eigentlich wollte ich das gar nicht. Aber dann bin ich bei Technorati rausgekommen. Dort, so kann man nachlesen sind sie alle gelistet, die mittlerweile Millionen von Blogs in denen insgesamt 18 neue Beiträge pro Sekunde veröffentlich werden. Will man dabeisein, dann setzt man einfach einen Link auf Technorati, so wie ich das jetzt mache und hofft, dass irgendwann ein Spider vorbeikommt, der den eigenen Blog einliest.

Was wenn nicht?

Tja. Dann wird die Welt sicherlich auch nicht untergehen. Wenn ich so kurz nachdenke: Es wäre sicherlich kein Verlust außer dem einen: Wenn Millionen von Usern, Schreibern, Textern, Blogbetreibern es geschafft haben Ihre Buchstaben dort in den Index zu bringen, dann muss auch ich das mit meinem eher unterdurchschnittlich ausgeprägten Wissen um diese Technik schaffen können.

Also baut man den Link dann doch ein und wartet ….

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